Laut dem neuesten Jahresbericht der American Cancer Society überleben inzwischen 70 % der in den USA diagnostizierten Krebspatienten mindestens fünf Jahre nach ihrer Diagnose. Dies stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber den 1970er-Jahren dar, als nur die Hälfte der Diagnostizierten mindestens fünf Jahre überlebte, und einen Anstieg um 7 % seit Mitte der 1990er-Jahre. Die Daten, die auf Diagnosen aus den Jahren 2015 bis 2021 basieren, zeigen auch bemerkenswerte Verbesserungen der Überlebensraten im letzten Jahrzehnt bei einigen der tödlichsten Krebsarten. Experten führen diesen positiven Trend auf den rückläufigen Tabakkonsum, verbesserte Strategien zur Früherkennung und Prävention sowie Fortschritte in der Behandlung und Pflege zurück. „Das ist wirklich ein erfreulicher Punkt. Würden wir in die 1970er-Jahre zurückkehren, wären weniger als die Hälfte der Menschen nach fünf Jahren krebsfrei oder hätten den Krebs überlebt“, sagte Dr. William Dahut, wissenschaftlicher Leiter der ACS. Der Bericht stellt fest, dass die Sterblichkeitsrate durch Krebs bis 2023 weiter gesunken ist und seit 1991 4,8 Millionen Todesfälle verhindert wurden. Für 2026 werden in den USA jedoch voraussichtlich über 2 Millionen neue Krebsfälle und mehr als 626.000 damit verbundene Todesfälle auftreten. Trotz dieser Fortschritte warnt der Bericht vor weiterhin bestehenden Ungleichheiten. Indigene und schwarze Bevölkerungsgruppen weisen nach wie vor höhere Diagnose- und Sterberaten auf. Dahut betont, dass diese Ungleichheiten auf Unterschiede beim Zugang zur Gesundheitsversorgung und auf biologische Faktoren zurückzuführen sind, und fordert „den gleichen Zugang, die gleichen Vorsorgeuntersuchungen und die gleiche Behandlung“.
2 Personen, Hund und Katze gerettet, nachdem das Boot in den USA zusammengebrochen ist
Zwei Menschen, ein Hund und eine Katze wurden gerettet, nachdem ihr Schiff am 30. Dezember 2025 in der Nähe von Cape Hatteras, North Carolina, manövrierunfähig geworden war. Die Besatzungen der Küstenwache reagierten auf den Notruf und retteten alle Personen an Bord. Es wurden keine Verletzungen gemeldet, und das Schiff wurde in Sicherheit gebracht. (Bildnachweis: U.S. Coast Guard East District/TMX)
„Schritt 2 vergessen“: Polizist fängt entlaufene Hühner ein – und hat ein Problem
In Douglas County im US-Bundesstaat Colorado musste ein Polizist seine Fähigkeiten als Vogelfänger unter Beweis stellen: Der Beamte machte sich auf die Jagd nach entlaufenen Hühnern – und stand plötzlich vor einem Problem.
Zeichen für Inklusion: Die erste Barbie mit Autismus ist da
Spielzeughersteller Mattel hat eine besondere Neuheit vorgestellt – die erste Barbie, die Autismus repräsentiert. Die Puppe wurde mit Experten entwickelt, um echte Erfahrungen widerzuspiegeln.
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Nach der letzten Eruption des Vulkans Ätna am 27. Dezember haben die Behörden in Sizilien die Zugangsregeln drastisch verschärft. Lava-Ausflüge wurden eingeschränkt oder ausgesetzt. Vulkanführer reagieren mit Protesten, auch viele Touristen zeigen sich frustriert.
Wasserflugzeug stürzt bei Landung in den See
Die Landung lief nicht wie geplant. Ein Wasserflugzeug kippte bei der Landung auf einem See in Sri Lanka um und stürzte ins Wasser. Alle Insassen blieben unverletzt.
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Brasilien feierte am Dienstag den Dreikönigstag mit einem farbenfrohen Umzug in Rio de Janeiro. Musik und Tanz hallten durch ein Viertel am Hang.
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In einem kürzlich ins Internet gestellten Video wurde am 5. Dezember 2025 ein riesiger Alligator vor einem 7-Eleven in Venice, Florida, gefesselt. Das Reptil wurde von Wildhütern sicher eingefangen, nachdem es in der Nähe des Supermarktes für Aufsehen gesorgt hatte. Die Behörden stellten sicher, dass der Alligator weggebracht werden konnte, ohne dass Menschen oder das Tier zu Schaden kamen. (Credit: Sarasota County Sheriff's Office /TMX)
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Tausende kamen in Addis Abeba zum orthodoxen Heiligabend zusammen. Mit Gebeten, Hymnen und einer Mitternachtsmesse endete das 43-tägige Fasten.
Neujahrsauktion in Tokio: Thunfisch für knapp 2,8 Millionen Euro verkauft
Bei der ersten Thunfischauktion 2026 in Tokio ist ein Blauflossen-Thunfisch für den Rekordpreis von 510 Millionen Yen verkauft worden. Käufer ist erneut die Sushi-Kette „Sushi Zanmai“.