Bei einem Besuch im Ford-Werk in Michigan soll US-Präsident Donald Trump einem Zwischenrufer den Mittelfinger gezeigt und Schimpfwörter zugerufen haben. Laut einem von TMZ veröffentlichten Video soll der Zwischenrufer, ein Mitarbeiter des Werks, den Präsidenten als „Pädophilenschützer“ beschimpft haben. In dem etwa 15 Sekunden langen Clip ist außerdem zu hören, wie Trump auf die Bemerkung des Mitarbeiters mit „F*** dich“ reagiert. Das Weiße Haus stellte weder die Echtheit des Videos infrage noch dementierte es den Vorfall. Es wurde lediglich angedeutet, dass der Zwischenrufer bekommen habe, was er verdient. „Ein Irrer schrie in einem Wutanfall wüste Beschimpfungen, und der Präsident reagierte angemessen und unmissverständlich“, sagte Steven Cheung, Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses. Die Washington Post identifizierte den Zwischenrufer als TJ Sabula, einen 40-jährigen Fließbandarbeiter des Werks, der bis zum Abschluss der Untersuchung suspendiert wurde. Trumps Besuch im Werk sollte die amerikanische Fertigungsindustrie und den sogenannten „Trump-Wirtschaftsboom“ in den Vordergrund rücken. Bill Ford, Vorstandsvorsitzender von Ford, erklärte gegenüber Reportern, er sei beschämt von dem Vorfall, betonte aber, dass er die Bedeutung des Besuchs nicht schmälere. Der Vorfall ereignet sich zu einem Zeitpunkt, an dem Trump weiterhin wegen seines Umgangs mit Bundesakten im Zusammenhang mit dem verstorbenen, verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter Druck steht.
2 Personen, Hund und Katze gerettet, nachdem das Boot in den USA zusammengebrochen ist
Zwei Menschen, ein Hund und eine Katze wurden gerettet, nachdem ihr Schiff am 30. Dezember 2025 in der Nähe von Cape Hatteras, North Carolina, manövrierunfähig geworden war. Die Besatzungen der Küstenwache reagierten auf den Notruf und retteten alle Personen an Bord. Es wurden keine Verletzungen gemeldet, und das Schiff wurde in Sicherheit gebracht. (Bildnachweis: U.S. Coast Guard East District/TMX)
„Schritt 2 vergessen“: Polizist fängt entlaufene Hühner ein – und hat ein Problem
In Douglas County im US-Bundesstaat Colorado musste ein Polizist seine Fähigkeiten als Vogelfänger unter Beweis stellen: Der Beamte machte sich auf die Jagd nach entlaufenen Hühnern – und stand plötzlich vor einem Problem.
Zeichen für Inklusion: Die erste Barbie mit Autismus ist da
Spielzeughersteller Mattel hat eine besondere Neuheit vorgestellt – die erste Barbie, die Autismus repräsentiert. Die Puppe wurde mit Experten entwickelt, um echte Erfahrungen widerzuspiegeln.
Nach neuem Ausbruch: Ätna-Ausflüge stark eingeschränkt – Vulkanführer streiken
Nach der letzten Eruption des Vulkans Ätna am 27. Dezember haben die Behörden in Sizilien die Zugangsregeln drastisch verschärft. Lava-Ausflüge wurden eingeschränkt oder ausgesetzt. Vulkanführer reagieren mit Protesten, auch viele Touristen zeigen sich frustriert.
Wasserflugzeug stürzt bei Landung in den See
Die Landung lief nicht wie geplant. Ein Wasserflugzeug kippte bei der Landung auf einem See in Sri Lanka um und stürzte ins Wasser. Alle Insassen blieben unverletzt.
Georgien feiert orthodoxes Weihnachten mitten in anhaltenden EU-Protesten
Georgien feierte am Mittwoch orthodoxes Weihnachten. In der Hauptstadt trafen religiöse Feiern und Proteste für EU-Integration zusammen.
Brasilien feiert Dreikönigstag mit Parade in Rios Favelas
Brasilien feierte am Dienstag den Dreikönigstag mit einem farbenfrohen Umzug in Rio de Janeiro. Musik und Tanz hallten durch ein Viertel am Hang.
Riesiger Alligator vor 7-Eleven in Venice, Florida, gefangen
In einem kürzlich ins Internet gestellten Video wurde am 5. Dezember 2025 ein riesiger Alligator vor einem 7-Eleven in Venice, Florida, gefesselt. Das Reptil wurde von Wildhütern sicher eingefangen, nachdem es in der Nähe des Supermarktes für Aufsehen gesorgt hatte. Die Behörden stellten sicher, dass der Alligator weggebracht werden konnte, ohne dass Menschen oder das Tier zu Schaden kamen. (Credit: Sarasota County Sheriff's Office /TMX)
Äthiopier feiern Lichterandacht am orthodoxen Weihnachtsabend
Tausende kamen in Addis Abeba zum orthodoxen Heiligabend zusammen. Mit Gebeten, Hymnen und einer Mitternachtsmesse endete das 43-tägige Fasten.
Neujahrsauktion in Tokio: Thunfisch für knapp 2,8 Millionen Euro verkauft
Bei der ersten Thunfischauktion 2026 in Tokio ist ein Blauflossen-Thunfisch für den Rekordpreis von 510 Millionen Yen verkauft worden. Käufer ist erneut die Sushi-Kette „Sushi Zanmai“.