Laut einem Branchenverband verzeichneten die USA im Jahr 2025 einen sechs-prozentigen Rückgang an ausländischen Besuchern, obwohl die weltweiten Tourismusausgaben gegenüber dem Vorjahr um 6,7 % stiegen. Der „World Travel and Tourism Council” (WTTC) berichtete, dass über 1,5 Milliarden Touristen im Jahr 2025 11,7 Billionen US-Dollar für Hotels, Kreuzfahrten und Flüge ausgaben. Der Tourismus trug 10,3 % zum globalen Bruttoinlandsprodukt bei, wobei die Ausgaben doppelt so schnell steigen wie das Wirtschaftswachstum insgesamt. Die Interimspräsidentin und CEO des WTTC, Gloria Guevara, erklärte, die Nachfrage nach Reisen sei weiterhin hoch, insbesondere bei jungen Leuten, die häufiger verreisen. Guevara stellte außerdem fest, dass Bedenken wie die US-Einwanderungspolitik Touristen dazu veranlassen, europäische Reiseziele wie Spanien und Frankreich den USA vorzuziehen. Die Daten des Verbandes zeigten, dass Lateinamerikaner, insbesondere Kolumbianer und Mexikaner, seltener in die USA reisten. Mexikaner, die die USA besucht haben, unternahmen tendenziell kürzere Reisen. Nach Schätzungen des WTTC gaben ausländische Touristen in den USA 7 % weniger Geld aus, was auf einen Rückgang der Besucherzahlen aus Kanada, Mexiko und Europa zurückzuführen ist. Guevara erklärte, dass die Tourismusbranche trotz Widerstands einiger Anwohner beliebter Touristenziele weiter wachse. „Wir haben die Auswirkungen des Übertourismus noch nicht gesehen. Das beste Beispiel dafür sind genau die Orte, an denen Übertourismus entstanden ist, insbesondere Europa und Japan, wo wir einen weiteren Rekord verzeichnen“, sagte sie.
Auf der Klippe: Alter Atombunker kurz vorm Absturz
Ein alter Atombunker fällt der Küstenerosion zum Opfer. Über die Jahrzehnte wurde um das Gebäude nahezu alles abgetragen. Der Bunker könnte jeden Moment von der Klippe stürzen.
ISS-Besatzung kehrt wegen eines medizinischen Problems vorzeitig zur Erde zurück
Vier der ISS-Crew kehrten aus medizinischen Gründen vorzeitig zurück. An Bord: Astronauten aus Japan, Russland und den USA. SpaceX-Kapsel wasserte im Pazifik.
2 Personen, Hund und Katze gerettet, nachdem das Boot in den USA zusammengebrochen ist
Zwei Menschen, ein Hund und eine Katze wurden gerettet, nachdem ihr Schiff am 30. Dezember 2025 in der Nähe von Cape Hatteras, North Carolina, manövrierunfähig geworden war. Die Besatzungen der Küstenwache reagierten auf den Notruf und retteten alle Personen an Bord. Es wurden keine Verletzungen gemeldet, und das Schiff wurde in Sicherheit gebracht. (Bildnachweis: U.S. Coast Guard East District/TMX)
„Schritt 2 vergessen“: Polizist fängt entlaufene Hühner ein – und hat ein Problem
In Douglas County im US-Bundesstaat Colorado musste ein Polizist seine Fähigkeiten als Vogelfänger unter Beweis stellen: Der Beamte machte sich auf die Jagd nach entlaufenen Hühnern – und stand plötzlich vor einem Problem.
Zeichen für Inklusion: Die erste Barbie mit Autismus ist da
Spielzeughersteller Mattel hat eine besondere Neuheit vorgestellt – die erste Barbie, die Autismus repräsentiert. Die Puppe wurde mit Experten entwickelt, um echte Erfahrungen widerzuspiegeln.
Nach neuem Ausbruch: Ätna-Ausflüge stark eingeschränkt – Vulkanführer streiken
Nach der letzten Eruption des Vulkans Ätna am 27. Dezember haben die Behörden in Sizilien die Zugangsregeln drastisch verschärft. Lava-Ausflüge wurden eingeschränkt oder ausgesetzt. Vulkanführer reagieren mit Protesten, auch viele Touristen zeigen sich frustriert.
Wasserflugzeug stürzt bei Landung in den See
Die Landung lief nicht wie geplant. Ein Wasserflugzeug kippte bei der Landung auf einem See in Sri Lanka um und stürzte ins Wasser. Alle Insassen blieben unverletzt.
Georgien feiert orthodoxes Weihnachten mitten in anhaltenden EU-Protesten
Georgien feierte am Mittwoch orthodoxes Weihnachten. In der Hauptstadt trafen religiöse Feiern und Proteste für EU-Integration zusammen.
Brasilien feiert Dreikönigstag mit Parade in Rios Favelas
Brasilien feierte am Dienstag den Dreikönigstag mit einem farbenfrohen Umzug in Rio de Janeiro. Musik und Tanz hallten durch ein Viertel am Hang.
Riesiger Alligator vor 7-Eleven in Venice, Florida, gefangen
In einem kürzlich ins Internet gestellten Video wurde am 5. Dezember 2025 ein riesiger Alligator vor einem 7-Eleven in Venice, Florida, gefesselt. Das Reptil wurde von Wildhütern sicher eingefangen, nachdem es in der Nähe des Supermarktes für Aufsehen gesorgt hatte. Die Behörden stellten sicher, dass der Alligator weggebracht werden konnte, ohne dass Menschen oder das Tier zu Schaden kamen. (Credit: Sarasota County Sheriff's Office /TMX)
Äthiopier feiern Lichterandacht am orthodoxen Weihnachtsabend
Tausende kamen in Addis Abeba zum orthodoxen Heiligabend zusammen. Mit Gebeten, Hymnen und einer Mitternachtsmesse endete das 43-tägige Fasten.
Neujahrsauktion in Tokio: Thunfisch für knapp 2,8 Millionen Euro verkauft
Bei der ersten Thunfischauktion 2026 in Tokio ist ein Blauflossen-Thunfisch für den Rekordpreis von 510 Millionen Yen verkauft worden. Käufer ist erneut die Sushi-Kette „Sushi Zanmai“.