Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bezeichnete einen Reporter während eines hitzigen Wortwechsels über den Tod einer Frau durch einen ICE-Beamten als „linken Schmierfink“. Leavitt wies Niall Stanage, einen Journalisten von „The Hill“, scharf zurecht, als dieser sie zu dem tödlichen Schusswaffengebrauch des ICE-Beamten Jonathan Ross gegen Renee Nicole Good in Minneapolis befragte. Stanage hatte seine Frage eingeleitet, indem er darauf hinwies, dass Heimatschutzministerin Kristi Noem erklärt habe, man mache in Bezug auf ICE „alles richtig“. Er hob hervor, dass im vergangenen Jahr 32 Menschen in ICE-Gewahrsam gestorben und 170 US-Bürger inhaftiert worden seien. Anschließend merkte er an, dass Good „von einem ICE-Beamten in den Kopf geschossen und getötet“ worden sei. Daraufhin fragte er Leavitt: „Wie kann man daraus schließen, dass sie alles richtig machen?“, woraufhin sie mit der Gegenfrage antwortete: „Warum wurde Renee Good auf so tragische Weise getötet?“ Stanages Antwort auf diese Frage rief Leavitts wütende Reaktion hervor: „weil ein ICE-Agent rücksichtslos handelte und sie ungerechtfertigt tötete.“ Leavitt bezeichnete Stanage umgehend als „voreingenommenen Reporter mit linker Gesinnung“ und fügte hinzu, er sei ein „linker Schmierfink“. „Sie sind kein Reporter, Sie geben sich hier als Journalist aus. Sie tun so, als wären Sie Journalist, sind aber ein linker Aktivist. Ihre Frage und Ihre Antwort beweisen Ihre Voreingenommenheit“, sagte sie. Leavitt forderte ihn daraufhin auf, „über die Fakten zu berichten“ und auch darüber, wie viele amerikanische Staatsbürger von „illegalen“ Einwanderern getötet wurden.
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Vier der ISS-Crew kehrten aus medizinischen Gründen vorzeitig zurück. An Bord: Astronauten aus Japan, Russland und den USA. SpaceX-Kapsel wasserte im Pazifik.
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Bei der ersten Thunfischauktion 2026 in Tokio ist ein Blauflossen-Thunfisch für den Rekordpreis von 510 Millionen Yen verkauft worden. Käufer ist erneut die Sushi-Kette „Sushi Zanmai“.