Die Vereinigten Staaten liegen im weltweiten Wettlauf um Künstliche Intelligenz (KI) deutlich an der Spitze. Europa folgt auf dem zweiten Platz und liegt damit immerhin knapp vor China. Zu diesem Ergebnis kommt laut der Deutschen Presse-Agentur eine aktuelle Untersuchung der Beratungsgesellschaft KPMG, für die weltweit über 900 Entscheidungsträger befragt wurden. Der »Strategic AI Capability Index« (SACI) wurde von KPMG gemeinsam mit dem KI-Bundesverband und dem britischen Beratungsunternehmen Oxford Economics entwickelt. Er misst, wie stark KI bereits in der jeweiligen Wirtschaft genutzt wird, wie tragfähig politische und rechtliche Rahmenbedingungen sind und wie gut Forschung, Fachkräfte und Ausbildung in den Volkswirtschaften aufgestellt sind. Die Führungsposition der USA in der Rangliste mit 75,2 Punkten auf einer Skala von null bis 100 sei kein Zufall, sagte Ashish Madan, Technikchef von KPMG in Deutschland. Sie beruhe auf dem engen Zusammenspiel von Investitionen, Forschung und Anwendung. Europa liegt in der Gesamtwertung mit 48,8 Punkten deutlich hinter den USA. Zwar verfügt der Kontinent über eine starke Industrie und gute Regeln für die Technik, doch diese Vorteile werden wirtschaftlich bisher kaum genutzt. Die Einführung von KI in Unternehmen verlaufe schleppend; viele Anwendungen bleiben demnach im Versuchsstadium stecken. Hohe Strompreise, fehlende Rechenleistung und zersplitterte Finanzmärkte erschwerten es, die Technik im großen Stil auszurollen.
Älteste Höhlenkunst der Welt: Forscher entdecken Urzeit-Hand in Indonesien
Ein Fund in einer Höhle in Indonesien sorgt für großes Aufsehen unter Forschern. Ein entdeckter Handabdruck ist laut Datierung rund 67.800 Jahre alt – und damit das älteste Kunstwerk der Welt. Allerdings ist bisher unklar, ob der Abdruck wirklich von Menschen stammt.
Erster Schnee in Wuhan: Pinguine völlig aus dem Häuschen
Wuhan erlebte am Dienstag den ersten Schneefall des Jahres, der sowohl Einwohner als auch Pinguine begeisterte. Im Wuhan Polar Ocean Park spielten die Pinguine fröhlich im Schnee, während die Stadtbehörden für sichere Straßen sorgten. Der Schnee fällt zusammen mit dem Beginn von „da han“ (Große Kälte), dem letzten Sonnenmonat des Winters.
Der hawaiianische Vulkan Kilauea bricht mit 50-Fuß-Lavabrunnen aus
Kuppelförmige Lavafontänen, die bis zu 50 Fuß erreichten, setzten sich am Kilauea-Vulkan auf Hawaii während Episode 40 am Samstag (10. Januar) fort. Die Aktivität in Halemaʻumaʻu speiste Lavaströme sowohl aus den nördlichen als auch aus den südlichen Quellen, mit intermittierenden Überläufen über Nacht und nur kurzen Pausen. (Bildnachweis: U.S. Geological Survey/TMX)
Der britische Safaripark heißt das Kalb des südlichen Breitmaulnashorns willkommen
Der Knowsley Safari Park in Prescot, Großbritannien, hat Kamari willkommen geheißen, ein sieben Wochen altes südliches Weißes Nashornkalb, das von seiner Mutter Bayami geboren wurde. Gesund und neugierig erforscht Kamari bereits während der Fütterung ihr Gehege. Ihre Geburt erhöht die Zahl auf zehn und unterstützt den Park bei der Erhaltung dieser fast bedrohten Tierart.
Sturm Harry trifft Malta: starke Winde und hohe Wellen
Sturm Harry peitschte über Malta. Er brachte heftige Winde und hohe Wellen, die die maltesischen Inseln hart trafen und die Küsten aufwühlten.
Peinliche Panne: Boeing-Modell bricht bei Präsentation des „Freedom Plane“ auseinander
Das National Archives Museum in Washington D.C. kündigte am Dienstag stolz eine Tour von historischen Dokumenten zum 250. US-Jubiläum an. Doch beim Fototermin fiel das Modell des „Freedom Plane“ auseinander.
Aktivisten projizieren satirisches Trump-Bild in Davos
In Davos sorgten Aktivistinnen und Aktivisten für Aufsehen. Sie projizierten ein satirisches Bild von US-Präsident Donald Trump auf eine Skipiste.
Glaube extrem: Mönch ruht seit 40 Jahren auf Dornenbett
Ein Asket zieht auf einem religiösen Fest in Prayagraj in Indien alle Blicke auf sich. „Kanton Wale Baba“ liegt auf einem Bett aus spitzen Dornen – und das angeblich schon seit über vier Jahrzehnten. Er praktiziert dieses extreme Ritual aus spiritueller Disziplin.
"Schneeapokalypse" in Kamtschatka
Kamtschatka erlebt einen Jahrhundertwinter, der das öffentliche Leben lahmlegt. Von einer “Schneeapokalypse” ist die Rede. Zwei Menschen starben unter den Schneemassen. Die russische Halbinsel kämpft mit extremen Wetterbedingungen.
Start in Norwegen: Isar Aerospace wagt nächsten Raketenflug
Nächster Anlauf ins All: Der Raketenhersteller Isar Aerospace aus Ottobrunn plant den nächsten Raketenstart. Bereits am kommenden Mittwoch soll die Rakete von Norwegen aus ins Weltall fliegen.