US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass sein Grenzschutz-Beauftragter Tom Homan nach Minneapolis entsandt wird, nachdem Bundesbeamte in der Stadt zwei US-Bürger erschossen hatten. Die Tötungen des Intensivpflegers Alex Pretti und Renee Nicole Good durch Bundesbeamte in Minneapolis hat parteiübergreifende Kritik an der Einwanderungspolitik der Trump-Regierung ausgelöst. Homans Entsendung nach Minnesota erfolgt inmitten landesweiter Proteste gegen die Darstellung der Regierung zum Tod von Pretti, die im Widerspruch zu Videos und Augenzeugenberichten steht. Homan begann seine Karriere bei der örtlichen Polizei in New York, wechselte später zur US-Grenzpatrouille und war ab 1984 als Special Agent bei der ehemaligen US-Einwanderungs- und Einbürgerungsbehörde (INS) tätig. 2013, während der Obama-Regierung, leitete er die Abteilung für Abschiebungen bei der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) und erhielt 2015 von Barack Obama den Presidential Rank Award for Distinguished Service. Homan war von Januar 2017 bis Juni 2018 kommissarischer Leiter bei der ICE und spielte eine Rolle bei der Umsetzung der anfänglichen Politik der Familientrennung unter Trump. Nach seiner Ernennung zum Grenz-Beauftragten galt Homan als Führungspersönlichkeit, die Trumps Ansichten teilte und über Erfahrung in der Einwanderungspolitik verfügte. Er stellt illegale Einwanderung als eindeutiges Problem dar und unterstützt Trumps Politik, alle undokumentierten Einwanderer ins Visier zu nehmen, nicht nur diejenigen mit Vorstrafen. In einem Interview mit der Associated Press im Jahr 2018 warnte Homan: „Wer sich illegal im Land aufhält, sollte sich Sorgen machen.“ „So sollte es sein. Wenn ich auf der Autobahn zu schnell fahre, machen Sie sich dann Sorgen um einen Strafzettel? Wenn Sie bei der Steuererklärung lügen, machen Sie sich dann Sorgen um eine Steuerprüfung?“, sagte er in dem Interview. Auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social beschrieb Trump Homan, der direkt an den Präsidenten berichten wird, als „hart, aber fair“.
Älteste Höhlenkunst der Welt: Forscher entdecken Urzeit-Hand in Indonesien
Ein Fund in einer Höhle in Indonesien sorgt für großes Aufsehen unter Forschern. Ein entdeckter Handabdruck ist laut Datierung rund 67.800 Jahre alt – und damit das älteste Kunstwerk der Welt. Allerdings ist bisher unklar, ob der Abdruck wirklich von Menschen stammt.
Erster Schnee in Wuhan: Pinguine völlig aus dem Häuschen
Wuhan erlebte am Dienstag den ersten Schneefall des Jahres, der sowohl Einwohner als auch Pinguine begeisterte. Im Wuhan Polar Ocean Park spielten die Pinguine fröhlich im Schnee, während die Stadtbehörden für sichere Straßen sorgten. Der Schnee fällt zusammen mit dem Beginn von „da han“ (Große Kälte), dem letzten Sonnenmonat des Winters.
Der hawaiianische Vulkan Kilauea bricht mit 50-Fuß-Lavabrunnen aus
Kuppelförmige Lavafontänen, die bis zu 50 Fuß erreichten, setzten sich am Kilauea-Vulkan auf Hawaii während Episode 40 am Samstag (10. Januar) fort. Die Aktivität in Halemaʻumaʻu speiste Lavaströme sowohl aus den nördlichen als auch aus den südlichen Quellen, mit intermittierenden Überläufen über Nacht und nur kurzen Pausen. (Bildnachweis: U.S. Geological Survey/TMX)
Der britische Safaripark heißt das Kalb des südlichen Breitmaulnashorns willkommen
Der Knowsley Safari Park in Prescot, Großbritannien, hat Kamari willkommen geheißen, ein sieben Wochen altes südliches Weißes Nashornkalb, das von seiner Mutter Bayami geboren wurde. Gesund und neugierig erforscht Kamari bereits während der Fütterung ihr Gehege. Ihre Geburt erhöht die Zahl auf zehn und unterstützt den Park bei der Erhaltung dieser fast bedrohten Tierart.
Sturm Harry trifft Malta: starke Winde und hohe Wellen
Sturm Harry peitschte über Malta. Er brachte heftige Winde und hohe Wellen, die die maltesischen Inseln hart trafen und die Küsten aufwühlten.
Peinliche Panne: Boeing-Modell bricht bei Präsentation des „Freedom Plane“ auseinander
Das National Archives Museum in Washington D.C. kündigte am Dienstag stolz eine Tour von historischen Dokumenten zum 250. US-Jubiläum an. Doch beim Fototermin fiel das Modell des „Freedom Plane“ auseinander.
Aktivisten projizieren satirisches Trump-Bild in Davos
In Davos sorgten Aktivistinnen und Aktivisten für Aufsehen. Sie projizierten ein satirisches Bild von US-Präsident Donald Trump auf eine Skipiste.
Glaube extrem: Mönch ruht seit 40 Jahren auf Dornenbett
Ein Asket zieht auf einem religiösen Fest in Prayagraj in Indien alle Blicke auf sich. „Kanton Wale Baba“ liegt auf einem Bett aus spitzen Dornen – und das angeblich schon seit über vier Jahrzehnten. Er praktiziert dieses extreme Ritual aus spiritueller Disziplin.
"Schneeapokalypse" in Kamtschatka
Kamtschatka erlebt einen Jahrhundertwinter, der das öffentliche Leben lahmlegt. Von einer “Schneeapokalypse” ist die Rede. Zwei Menschen starben unter den Schneemassen. Die russische Halbinsel kämpft mit extremen Wetterbedingungen.
Start in Norwegen: Isar Aerospace wagt nächsten Raketenflug
Nächster Anlauf ins All: Der Raketenhersteller Isar Aerospace aus Ottobrunn plant den nächsten Raketenstart. Bereits am kommenden Mittwoch soll die Rakete von Norwegen aus ins Weltall fliegen.