Die “Small Business Administration” (SBA) in den USA hat in einem Strategiepapier mitgeteilt, dass Inhaber einer Green Card und andere Nicht-US-Bürger ab sofort keine Kredite mehr über ihr zentrales Kreditprogramm beantragen können. Ab dem 1. März 2026 sind nur noch US-Bürger oder Staatsangehörige mit Hauptwohnsitz in den USA oder einem US-Territorium für das 7(a)-Kreditprogramm der Behörde berechtigt. Dies ist der jüngste Schritt der SBA, die Kreditvergabebedingungen zu verschärfen und die Behörde umzustrukturieren. Im Jahr 2025 erhöhte die Behörde die Eigentumsvoraussetzung für Unternehmenskredite von 51 % auf 100 % US-Bürger, Staatsangehörige oder Personen mit ständigem Wohnsitz in den USA. Zuvor konnten laut einem Papier vom Dezember bis zu 5 % der Kleinunternehmen im Besitz von Ausländern oder Personen mit ständigem Wohnsitz in den USA sein und trotzdem einen Kredit erhalten. „Die SBA verlangt, dass alle direkten und/oder indirekten Eigentümer eines Kleinunternehmens, das einen Antrag stellt, US-Bürger oder US-Staatsangehörige mit Hauptwohnsitz in den Vereinigten Staaten, dessen Territorien oder Besitz sein müssen“, so die Behörde in ihrer Richtlinie. Laut der Behörde stehen die neuen Regeln im Einklang mit der Exekutivanordnung von US-Präsident Donald Trump vom Januar 2025 zum „Schutz des amerikanischen Volkes vor einer Invasion“. Das 7(a)-Programm der Behörde bietet Kreditgarantien für Kreditgeber, die kleine Unternehmen bedienen. Es ermöglicht Geschäftsinhabern, bis zu 5 Millionen Dollar aufzunehmen, um unter anderem den laufenden Betrieb zu decken, Schulden zu refinanzieren oder in neue Ausrüstung und die Modernisierung von Immobilien zu investieren.
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Am 2. Februar richtet sich in Punxsutawney alles auf ein kleines Murmeltier, das vorhersagt, wie lange der Winter noch dauern wird. Wir werfen einen Blick auf den Kult um das tierische Wetterorakel und seine Prognosekraft.
Größtes Croissant der Welt: Backrekord in Köln
Der Backwarenhersteller Kuchenmeister aus Soest präsentiert auf der Internationalen Süßwarenmesse in Köln. Ein Croissant der Superlative: 85 Zentimeter lang und nach eigenen Angaben das größte Croissant der Welt. Entwickelt wurde das Rekordgebäck in mehreren Anläufen – rund 15 Fehlversuche waren nötig, bis Form, Farbe und Durchbackung stimmten. Besondere Herausforderungen stellten die lange Backzeit von über einer Stunde, die exakte Abstimmung von Temperatur und Bräunung sowie der sichere Transport des empfindlichen Produkts zum Messegelände dar. Marketingleiter Fabian Meiberg und Produktentwicklungsleiter Matthias Weber erläutern die technischen Hintergründe und den Entwicklungsprozess. Abschließend stellt sich die entscheidende Frage: Wie unterscheidet sich ein Croissant in XXL-Größe geschmacklich von einem herkömmlichen Croissant? Messebesucher bewerten das Rekordgebäck – sowohl nach messbaren Kriterien als auch nach Geschmack.
Dalai Lama gewinnt seinen ersten Grammy
Spirituelle Worte statt Pop-Sound: Der Dalai Lama gewinnt bei den Grammys für seine Erzählstimme. Warum sein Hörbuch die Jury fesselte - und wer den Preis entgegennahm.
Ansturm auf die Macron-Brille
Wegen eines Augenleidens ist Emmanuel Macron zuletzt mit einer Sonnenbrille in der Öffentlichkeit aufgetreten. Was für Macron eine Notlösung ist, hat sich für den Hersteller Henry Jullien als Glücksfall erwiesen: Die Nachfrage ist enorm.
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Die Kältewelle in Texas hat lebensbedrohliche Folgen für die Tierwelt: Weil die Temperaturen knapp unter den Gefrierpunkt fielen, mussten Hunderte Meeresschildkröten gerettet werden.
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Unglaubliche Rettung in internationalen Gewässern vor der Küste Perus: Die Besatzung eines chinesischen Fischereiboots entdeckte einen ungewöhnlichen Fleck am Horizont – ein Hund schwamm mutterseelenallein im offenen Meer.
Känguru auf Abwegen: Beuteltier löst Verfolgungsjagd in Tschechien aus
Zu einer ungewöhnlichen Verfolgungsjagd kam es letzte Woche im tschechischen Mimoň. Ein Känguru war aus einem Privatzoo ausgebrochen und machte die Straßen der Stadt unsicher. Polizisten verfolgten das Beuteltier vorsichtig inmitten von Schneetreiben – und konnten den Ausbrecher schließlich stellen.
Älteste Höhlenkunst der Welt: Forscher entdecken Urzeit-Hand in Indonesien
Ein Fund in einer Höhle in Indonesien sorgt für großes Aufsehen unter Forschern. Ein entdeckter Handabdruck ist laut Datierung rund 67.800 Jahre alt – und damit das älteste Kunstwerk der Welt. Allerdings ist bisher unklar, ob der Abdruck wirklich von Menschen stammt.
Erster Schnee in Wuhan: Pinguine völlig aus dem Häuschen
Wuhan erlebte am Dienstag den ersten Schneefall des Jahres, der sowohl Einwohner als auch Pinguine begeisterte. Im Wuhan Polar Ocean Park spielten die Pinguine fröhlich im Schnee, während die Stadtbehörden für sichere Straßen sorgten. Der Schnee fällt zusammen mit dem Beginn von „da han“ (Große Kälte), dem letzten Sonnenmonat des Winters.