Russlands Invasion in der Ukraine dauert nun schon vier Jahre an und verursacht immenses Leid unter der Zivilbevölkerung. Sie zählt zu den verheerendsten konventionellen Konflikten in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Das Center for Strategic and International Studies (CSIS) schätzt, dass Russland zwischen Februar 2022 und Dezember 2025 1,2 Millionen Opfer und 325.000 gefallene Soldaten zu beklagen hatte. Laut CSIS stellen diese Zahlen die höchste Zahl an gefallenen Soldaten einer Großmacht in einem Konflikt seit dem Zweiten Weltkrieg dar. Das CSIS schätzt die ukrainischen Militärverluste auf 500.000 bis 600.000, darunter bis zu 140.000 Tote. Die UN-Menschenrechtsbeobachtungsmission berichtete von 14.999 zivilen Todesopfern in der Ukraine seit Russlands umfassender Invasion, warnte jedoch davor, dass diese Zahl wahrscheinlich zu niedrig angesetzt sei. 2025 war laut UN das blutigste Jahr für Zivilisten seit 2022: 2.514 Zivilisten wurden getötet und 12.142 verletzt, was einem Anstieg der zivilen Opferzahlen um 31% gegenüber 2024 entspricht. Russland besetzt derzeit 19,4% des ukrainischen Territoriums, wie Daten des Instituts für Kriegsforschung zeigen. Im vergangenen Jahr konnten russische Streitkräfte im Krieg jedoch lediglich 0,79% des ukrainischen Territoriums erobern, wie jüngste Berechnungen des Forschungsinstituts belegen. Diese Zahl verdeutlicht den geringen Fortschritt der russischen Streitkräfte trotz der hohen Verluste an ukrainischen Truppen und Panzern. Vor der Invasion kontrollierte Russland laut ukrainischen Beamten und westlichen Analysten fast 7% der Ukraine, darunter die Krim sowie Teile der Regionen Donezk und Luhansk. Laut dem Kieler Institut, das die Entwicklungshilfe für die Ukraine erfasst, ist die ausländische Militärhilfe für die Ukraine im Jahr 2025 im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2022 bis 2024 um 13% gesunken. Dieser Rückgang folgt auf die Entscheidung von Präsident Trump, nach seinem Amtsantritt keine US-finanzierten Waffenlieferungen mehr an die Ukraine zu leisten – eine Lücke, die europäische Länder seither zu schließen versuchen.
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