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Iran-Krieg: Pentagon Gibt 140 Verletzte Soldaten Bekannt, 8 Davon Schwer

Ein Pentagon-Beamter gab bekannt, dass im israelisch-amerikanischen Krieg gegen den Iran rund 140 US-Soldaten verwundet wurden, sieben davon sind bisher ums Leben gekommen. In einer Erklärung sagte Pentagon-Sprecher Sean Parnell, die meisten Verwundeten hätten nur leichte Verletzungen erlitten, 108 seien bereits wieder im Dienst. Parnell merkte außerdem an, dass acht Soldaten schwer verwundet seien und „auf höchstem medizinischem Niveau versorgt“ würden. Der jüngste Todesfall im US-Militär war Sergeant Benjamin Pennington, der nach einem Angriff in Saudi-Arabien seinen Verletzungen erlag. Die anderen sechs Soldaten starben bei einem Drohnenangriff in Kuwait. Verteidigungsbeamte hatten zuvor von weniger als einem Dutzend Verwundeten gesprochen und betont, dass es sich dabei um die Schwerstverletzten handele. Diese Verletzungszahlen verdeutlichen die wachsende Bedrohung durch iranische Drohnen und Raketen, die US-Stützpunkte im Nahen Osten angegriffen haben. Parnell nannte zwar keine Details zu den Verletzungen, doch angesichts der Art der Angriffe ist es wahrscheinlich, dass es sich um Splitterverletzungen und traumatische Hirnverletzungen handelt. Parnells Aussage erfolgte, nachdem Verteidigungsminister Pete Hegseth und Präsident Donald Trump kürzlich erklärt hatten, große Teile des iranischen Militärs seien zerstört worden. General Dan Caine, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs, teilte Reportern mit, dass die iranischen Raketenangriffe seit Beginn des Konflikts um 90% zurückgegangen seien, ebenso wie die Drohnenangriffe.

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