Eine Iran-nahe Hackergruppe hat sich zu einem Cyberangriff auf das Medizintechnikunternehmen Stryker in Michigan bekannt, der zu einer weltweiten Netzwerkstörung führte. Die Hackergruppe Handala, deren Verbindungen nach Teheran dokumentiert sind, bekannte sich in einer Erklärung, die auf ihren Telegram- und X-Konten veröffentlicht wurde, zu dem Angriff. Sie erklärte außerdem, der Vorfall markiere den Beginn eines neuen Kapitels in der Cyberkriegsführung. Die Gruppe gab an, den Angriff als Vergeltung für den Tod von über 170 Menschen, hauptsächlich Schülerinnen, bei einem Angriff auf eine Schule im Iran am ersten Tag des Krieges zwischen den USA und Israel gegen den Iran verübt zu haben. Handala bezeichnete Stryker als ein Unternehmen mit zionistischen Wurzeln und behauptete ohne Beweise, Tausende von Systemen und Mobilgeräten gelöscht und 50 Terabytes an Daten extrahiert zu haben. Ein Stryker-Mitarbeiter, der anonym bleiben wollte, berichtete, dass die Diensthandys der Angestellten nicht mehr funktionierten, wodurch die Arbeit und die Kommunikation mit Kollegen zum Erliegen kamen. Nach dem Cyberangriff erklärte Stryker: „Wir haben keine Hinweise auf Ransomware oder Malware und gehen davon aus, dass der Vorfall unter Kontrolle ist.“ Die Untersuchung laufe. Obwohl die genauen Umstände des Angriffs unklar sind, deuten öffentlich zugängliche Informationen darauf hin, dass Hacker Zugriff auf das Microsoft Intune-Konto des Unternehmens erlangt haben. Der Vorfall ereignet sich vor dem Hintergrund, dass der Iran seine Drohungen gegen westliche Wirtschaftsziele verschärft und US-amerikanische und israelische „Wirtschaftszentren und Banken“ in der Region als legitime Ziele bezeichnet hat.
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Ungewöhnlicher Polizeieinsatz in Collier County im US-Bundesstaat Florida: Eine ausgebüxte Kuh wanderte auf eine vielbefahrene Straße und brachte den Verkehr zum Erliegen. Der Besitzer schlug schließlich mit einem Lasso zu.
Hauptturm vollendet: Sagrada Família ist höchste Kirche der Welt
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