Der US-Aktienmarkt blieb trotz der durch den US-israelischen Krieg gegen den Iran bedingten Ölpreisschwankungen relativ stabil. Der S&P 500 gab den zweiten Tag in Folge leicht um 0,1% nach, nachdem er zuvor aufgrund des andauernden Krieges starke Kursschwankungen verzeichnet hatte. Der Dow Jones Industrial Average fiel um 289 Punkte bzw. 0,6%, während der Nasdaq Composite um 0,1% zulegte. Die Ölpreise bleiben angesichts der zunehmenden Angriffe auf Frachtschiffe im Persischen Golf volatil. Brent-Rohöl verteuerte sich am Donnerstag um mehr als 9%, gab dann aber leicht auf 97,90 US-Dollar nach. Dieser Anstieg erfolgte trotz der Ankündigung der Internationalen Energieagentur (IEA), rekordverdächtige 400 Millionen Barrel Öl aus ihren Notfallreserven freizugeben. Dies dürfte die Ölpreise kurzfristig drücken, doch eine vollständige Wiederaufnahme der Öl- und Erdgaslieferungen aus der Golfregion ist notwendig, um den Markt nachhaltig zu beruhigen. Investoren befürchten zunehmend, dass Streiks auf Schifffahrts- und Energieinfrastruktur in und um die Straße von Hormus die Erholung der Weltwirtschaft verzögern werden. In seiner ersten öffentlichen Stellungnahme als neuer Oberster Führer Irans sagte Mudschtaba Khamenei, die Wasserstraße müsse als „Druckmittel gegen den Feind“ geschlossen bleiben. Ein Sprecher der Islamischen Revolutionsgarde warnte zudem vor einem möglichen Ölpreisanstieg auf 200 US-Dollar pro Barrel und bezeichnete die USA und Israel als „Hauptursache der Unsicherheit in der Region“.
Weltuntergangsfische in Mexiko angespült
Ein seltener Fund sorgt in Mexiko für Aufsehen. Am Strand von Cabo San Lucas wurden gleich zwei sogenannte Riemenfische entdeckt – riesige, schlangenartige Tiefseebewohner, das zeigen Videos auf Instagram.
Neue Barbie zum Weltfrauentag: Helene Fischer wird zur Kultpuppe
Popstar als Spielzeug-Ikone: Schlagersängerin Helene Fischer bekommt ihre eigene Barbie. Die Wahlbayerin spricht von einer großen Ehre. Neben ihr werden auch sieben weitere Frauen aus Sport und Wissenschaft als Barbie verewigt.
Militärmaschine mit Banknoten stürzt bei La Paz ab – mindestens 15 Tote
Nahe der bolivianischen Hauptstadt La Paz ist ein Militär-Transportflugzeug abgestürzt. Die Maschine transportierte neu gedruckte Banknoten. Mindestens 15 Menschen kamen ums Leben, zahlreiche Fahrzeuge wurden beschädigt. Die Ursache des Unglücks wird untersucht.
Ausstellung „Lace is More“: Künstler macht Korallenriffs aus Klöppelspitze
Klöppelspitze und Korallen haben auf den ersten Blick nicht sonderlich viel miteinander zu tun. Bei der Sonderausstellung „Lace is More“ (also „Spitze ist mehr“), die am kommenden Wochenende im Museum für textile Kunst in Hannover startet, werden aber genau diese Elemente kombiniert.
Paris kürt bestes Baguette des Jahres
Knusprig, goldbraun, traditionell: In Paris wird das beste Baguette der Stadt gekürt. Über 200 Brote stehen zur Auswahl - am Ende winken 4.000 Euro, großes Renommee und der prestigeträchtige Auftrag für den Élysée-Palast.
Unter einem Meter Schnee begraben – Skifahrer retten verschütteten Wintersportler
Zwei Skifahrer im Palisades Ski Resort im US-Bundesstaat Kalifornien entdeckten auf der Piste Skispitzen, die aus dem Schnee herausragten. Die Wintersportler begannen, verzweifelt zu graben – gerade noch rechtzeitig.
Griechische Hafenstadt Galaxidi feiert bunte Mehlschlacht zum Sauberen Montag
In Griechenland feiern Menschen den Reinen Montag im Küstenort Galaxidi mit dem bunten Mehlkrieg und verabschieden so die Karnevalszeit.
Fusionküche: Was servieren die besten Köche der Welt in Kopenhagen?
Auf den Spuren von Noma und der Neuen Nordischen Küche trafen sich Spitzengastronom:innen aus 26 Ländern, um Ideen, Techniken und Rezepte zu teilen.
Ausgebüxt: Kuh sorgt auf Straße in Florida für wilde Szenen
Ungewöhnlicher Polizeieinsatz in Collier County im US-Bundesstaat Florida: Eine ausgebüxte Kuh wanderte auf eine vielbefahrene Straße und brachte den Verkehr zum Erliegen. Der Besitzer schlug schließlich mit einem Lasso zu.
Hauptturm vollendet: Sagrada Família ist höchste Kirche der Welt
Nach fast 145 Jahren Bauzeit hat die Sagrada Família in Barcelona ihre endgültige Höhe erreicht. Mit der Fertigstellung des Hauptturms löste die Basilika das Ulmer Münster an der Spitze der höchsten Kirchen der Welt ab. Bis zur endgültigen Fertigstellung wird aber noch etwas Zeit vergehen.