Der US-Senat hat Senator Markwayne Mullin als neuen Leiter des Ministeriums für Innere Sicherheit bestätigt. Der von Trump nominierte Senator aus Oklahoma wurde mit 54 zu 45 Stimmen bestätigt und wird künftig die Einwanderungsbehörde, den Grenzschutz und seit Kurzem auch die Flughafensicherheit des Landes beaufsichtigen. Mullins Ernennung folgt auf die Entlassung der ehemaligen Ministerin Kristi Noem durch US-Präsident Donald Trump. Noem war aufgrund zunehmender parteiübergreifender Kritik an ihrer Amtsführung von ihrem Posten entfernt worden. Laut der Website seines Büros ist Mullin das zweite Mitglied der Cherokee Nation im Senat. Mullin, der zusammen mit seiner Frau Christie das Unternehmen Mullin Plumbing besitzt, war zuvor zehn Jahre lang Abgeordneter im Repräsentantenhaus, bevor er 2023 Senator wurde. Bekannt wurde Mullin vor allem durch seine Auseinandersetzung mit dem Teamsters-Präsidenten Sean O’Brien, der sich 2023 während einer hitzigen Anhörung eine handfeste Auseinandersetzung lieferte. Grund dafür war ein kritischer Social-Media-Beitrag von O’Brien über Mullin. Der ehemalige Mixed-Martial-Arts-Kämpfer ist kein Unbekannter in Sachen Kontroversen. Er sah sich einer mehrjährigen Ethikuntersuchung gegenüber, weil er während seiner Zeit im Repräsentantenhaus weiterhin in die Geschäfte seiner Familie involviert war. 2018 kam der Untersuchungsausschuss zu dem Schluss, dass er sich nach Treu und Glauben bemüht hatte, die Ethikregeln einzuhalten, ordnete aber an, dass er 40.000 US-Dollar zurückzahlen müsse, die ihm irrtümlich ausgezahlt worden waren. Im Januar 2025 wurde Mullin kritisiert, weil er den damaligen Verteidigungsministerkandidaten Pete Hegseth gegen Vorwürfe des Alkoholmissbrauchs verteidigte, indem er Kollegen Trunkenheit am Arbeitsplatz und Heuchelei vorwarf. Der 48-Jährige pflegt ein enges Verhältnis zu Trump und unterstützte zuvor dessen falsche Behauptung, die Wahl 2020 sei gestohlen worden. Bei seiner Anhörung zur Bestätigung seiner Ernennung bekräftigte Mullin sein Engagement für das harte Vorgehen der Regierung gegen illegale Einwanderung. Er erklärte jedoch, dass Einwanderungsbeamte unter seiner Führung in der Regel keine Wohnungen mehr ohne richterlichen Durchsuchungsbefehl betreten würden.
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