Die Ölpreise steigen weiter, während der Konflikt zwischen den USA und Israel mit dem Iran in die fünfte Woche geht. Die Straße von Hormus bleibt ohne ausdrückliche Genehmigung Teherans für Schiffe gesperrt. Der Preis für Brent-Rohöl stieg um über 3% auf über 115 US-Dollar pro Barrel, während WTI, die US-amerikanische Ölpreisreferenz, um fast 2% auf über 100 US-Dollar pro Barrel zulegte. Der Preisanstieg erfolgte, nachdem die vom Iran unterstützten Huthis im Jemen Marschflugkörper und Drohnen auf Israel abgefeuert und damit ihren Kriegseintritt markiert hatten. In einem Interview mit der Financial Times erklärte US-Präsident Donald Trump, er könne sich „das Öl im Iran sichern“ und möglicherweise die Insel Charg, einen wichtigen iranischen Treibstoffumschlagplatz, einnehmen. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Verlegung weiterer US-Truppen in den Nahen Osten. Laut einem Bericht des Wall Street Journal erwägt Trump eine Bodenoperation zur Gewinnung von Uran aus dem Iran. Die Ölpreise sind seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Luftangriffe auf den Iran Ende Februar stark gestiegen. Der Iran schloss daraufhin die Straße von Hormus, durch die 20% der weltweiten Ölversorgung transportiert werden. Wichtige Ölzentren im Nahen Osten wurden durch den andauernden Konflikt schwer beschädigt, was die globale Lieferkette zusätzlich belastet. Der Konflikt treibt auch die Benzinpreise für amerikanische Verbraucher in die Höhe. Der nationale Durchschnittspreis erreichte diesen Monat 3,98 US-Dollar, gegenüber 2,98 US-Dollar im Februar. Um die wirtschaftliche Unsicherheit zu verringern, hat die Internationale Energieagentur 400 Millionen Barrel Öl aus einer strategischen Reserve freigegeben.
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In einem der reichsten Viertel von Caracas patrouillieren jetzt zwei Roboterhunde auf öffentlichen Plätzen. Die Behörden betonen: Die Technik soll Polizisten unterstützen, nicht verdrängen.
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Nahe der bolivianischen Hauptstadt La Paz ist ein Militär-Transportflugzeug abgestürzt. Die Maschine transportierte neu gedruckte Banknoten. Mindestens 15 Menschen kamen ums Leben, zahlreiche Fahrzeuge wurden beschädigt. Die Ursache des Unglücks wird untersucht.