Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat am frühen Donnerstag die nördliche Molukkensee im Osten Indonesiens erschüttert. Das US-Tsunamiwarnsystem erklärte, innerhalb eines Radius von 1.000 Kilometern um das Epizentrum seien Tsunamiwellen möglich, die potenziell die Küsten Indonesiens, der Philippinen und Malaysias erreichen könnten. Nach Angaben des United States Geological Survey (USGS) ereignete sich das Beben in einer Tiefe von 35 Kilometern, das Epizentrum lag 127 Kilometer westnordwestlich von Ternate. Die Stadt hat mehr als 205.000 Einwohner. Das US-Tsunamiwarnsystem wies darauf hin, dass auch nahe gelegene Länder von möglichen Wellen betroffen sein könnten. Der Leiter der indonesischen Nationalen Katastrophenschutzbehörde (BNPB), Abdul Muhari, sagte dem australischen Sender ABC News, Teams in Manado und Bitung in Nord-Sulawesi sowie in Ternate in Nord-Maluku inspizierten weiterhin Gebäude, um Schäden zu bewerten und nach weiteren Opfern zu suchen. „Wir sammeln noch Daten, um die Zahl der Opfer und die Schäden an jedem Ort zu bestätigen“, sagte Muhari. Warnungen vor möglichen Tsunamiwellen „Es gab tatsächlich frühere Meldungen über Opfer von der regionalen Katastrophenschutzbehörde, aber wir werden später aktualisierte Details zu den genauen Zahlen liefern … unsere Teams arbeiten noch vor Ort“, fügte er hinzu. Derweil berichtete Indonesiens Metro TV, in der Region Manado sei eine Person durch herabfallende Trümmer getötet worden; Videoaufnahmen zeigten beschädigte Gebäude. Eine Bewohnerin in Manado sagte, Menschen seien in Panik aus ihren Häusern geflohen. Obwohl es in ihrer Nachbarschaft keine sichtbaren Schäden gegeben habe, seien Gegenstände aus Regalen gefallen und der Strom sei ausgefallen. In mehreren Regionen, darunter Ternate und Tidore – Teil der historischen Gewürzinseln –, forderten die Behörden die Einwohner auf, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten. Erdbebenregion am Pazifischen Feuerring Indonesien liegt am Pazifischen Feuerring, einem äußerst aktiven seismischen Gürtel, an dem tektonische Platten aufeinandertreffen. Dadurch kommt es dort häufig zu Erdbeben und vulkanischer Aktivität. Die laufenden Inspektionen sollen Aufschluss über das Ausmaß der Schäden geben und klären, ob es weitere Opfer oder Verletzte in den betroffenen Gebieten gibt.
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