Isernia, Italien – 1. April 2026. Die Nationale Feuerwehr setzt ihre intensiven Einsätze nach einer schweren Unwetterwelle fort, die seit Dienstag Mittel- und Süditalien trifft. Seit Mitternacht am 31. März wurden in den Regionen Abruzzen, Molise und Apulien mehr als 800 Einsätze abgeschlossen. In den Abruzzen wurden 337 Rettungseinsätze durchgeführt, um Schäden durch Schnee, Wind und Regen zu bewältigen. Am stärksten betroffen waren die Provinzen Pescara und Chieti. In Chieti wurden in der Nacht 14 Menschen aus einem Haus evakuiert, das durch einen Erdrutsch entlang der Straße Strada Anelli Fieramosca bedroht war. Die Einsatzkräfte reagierten auf umgestürzte Bäume, beschädigte Leitungen und blockierte Straßen, die infolge der anhaltenden Niederschläge und starker Böen gemeldet wurden. In Molise wurden 218 Einsätze in den Provinzen Isernia und Campobasso abgeschlossen. In Pescopennataro (IS) wurde der Straßenzugang in Richtung Sangrotal über Nacht mit Hilfe einer Schneeraupe der Nationalen Feuerwehr wiederhergestellt. Ziel war es, die Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge zu ermöglichen, nachdem der Ort durch mehrere Erdrutsche und die schweren Wetterbedingungen zeitweise abgeschnitten war. Schwerpunkte in Abruzzen, Molise und Apulien Auch Apulien wurde getroffen: Dort führten Teams 276 Einsätze durch, die meisten davon in den Provinzen Foggia und Bari. Überflutete Abschnitte, Sturmschäden und Schneefälle in höher gelegenen Gebieten sorgten für zusätzliche Belastung, während die Feuerwehr weiter daran arbeitete, Verkehrswege freizumachen und Gefahrenstellen zu sichern. In den drei betroffenen Regionen sind derzeit 627 Angehörige der Nationalen Feuerwehr im Einsatz, unterstützt von 209 Fahrzeugen. Die Koordination konzentriert sich auf besonders kritische Bereiche, in denen Erdrutsche, starke Winde und anhaltender Niederschlag die Lage verschärfen und die Erreichbarkeit einzelner Ortschaften beeinträchtigen. Schneeraupe im nächtlichen Einsatz in Pescopennataro Das Video zeigt die nächtlichen Arbeiten mit der Schneeraupe in Pescopennataro in der Provinz Isernia. Zu sehen sind Räum- und Sicherungsmaßnahmen, mit denen die Einsatzkräfte die Zufahrten wieder passierbar machten, um die Versorgung des Ortes und das Durchkommen von Notfallfahrzeugen nach den Erdrutschen und dem Unwetter wieder zu gewährleisten.
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Im Zoo von Nyíregyháza verwöhnten Mitarbeiter am Mittwoch, dem achtzehnten März, die dort lebenden Schildkröten mit Reinigung, Pflege und tierärztlicher Kontrolle.
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Ein seltener Fund sorgt in Mexiko für Aufsehen. Am Strand von Cabo San Lucas wurden gleich zwei sogenannte Riemenfische entdeckt – riesige, schlangenartige Tiefseebewohner, das zeigen Videos auf Instagram.
Neue Barbie zum Weltfrauentag: Helene Fischer wird zur Kultpuppe
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