BYD Atto 3 Evo „Ganz neues Fahrzeug“ Man könnte meinen, und offensichtlich tun das Einige, dass BYD bereits drei Jahre nach Markteinführung des Atto3 nun mit dem Atto 3 Evo den Wagen überarbeitet, neudeutsch also gefaceliftet hat. Doch dies ist absolut falsch. Der Atto3 Evo ist ein ganz neu konstruiertes Modell. Dies scheint auch angeraten, denn die Verkäufe liegen bei BYD intern weit hinter dem Seal U und dem Seal zurück. Nun soll es der neue Atto 3 EVO also richten und an die Erfolge der Geschwister anknüpfen.. Aus diesem grund bietet der Evo nun mehr als der Vorgänger. Dies betrifft die Leistung, die Reichweite, das Platzangebot und auch die Ausstattung. Im Atto 3 Evo besteht der Antrieb aus einem zirka 75 kWh fassenden Akku in Kombination mit zwei Motorisierungen. Zur Einstiegsversion mit Heckmotor und Heckantrieb kommt beim Evo noch eine besser ausgestattete Excellence-Version mit Front- und Heckmotor, also mit Allradantrieb. Die Antriebe leisten 313 PS beziehungsweise 449 PS, liefern ein Drehmoment von 380 und 560 Nm und beschleunigen in 5,5 und in ordentlichen 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h, bei 180, beziehungsweise 200 km/h wird abgeregelt. Der angegebene Normverbrauch nach WLTP von 16,4 und 17,8 kWh/100 km ist schon mal theoretisch ein wirklich guter Wert.Damit sollen dann bis zu 510 Kilometer Reichweite mit dem Hecktriebler drin sein, bis zu 470 Kilometer immerhin noch bei der Version mit Allradantrieb. Überzeugend ist dank dem Wechsel von der 400 Volt auf die 800-Volt-Architektur auch die Performance des BYD-Blade-Akkus am Schnell-Lader: Angesichts der maximalen Ladeleistung von 220 kW reichen jeweils 28 Minuten um 80 Prozent zu erreichen. Am AC-Lader wird die Lithium-Eisenphosphat-Batterie des Evo mit 11 kW in 8 Stunden von null auf 100 Prozent geladen. Die erste Ausfahrt hat überzeugt. Mit Heckantrieb sind die Fahrleistungen des E-SUV völlig ausreichend. Für jede Situation sind reichlich Reserven für schnelle Überholmanöver oder einen kurzen Zwischensprint verfügbar. Dabei blieb der Verbrauch bei der ersten Testfahrt durch Hamburg zufriedenstellend aus: 14,3 kWh/100 km. Gut, da kann man noch sparsamer fahren, wir wollten aber auch die Möglichkeiten ausloten. Die Schrift auf dem kleinen Display über dem Lenkrad könnte größer sein. Das Fahrwerk ist straff sportlich, die Lenkung ist recht direkt und gibt eine gute Rückmeldung zum Selbstfahrer. Die Karosserie, obwohl es ein ganz neues Auto ist, wurde zum Vorgänger nur leicht verändert. Stoßfänger, Seitenschweller und neue 18-Zoll-Räder fallen sofort ins Auge. Trotzdem orientiert er sich am Vorgänger und dieser wirkt nicht alt durch den neuen EVO. Zumindest bleiben die Gebrauchtwagen-Werte stabil. Insgesamt steht der Atto 3 Evo auf der neuesten Ausführung der BYD-e-Plattform 3.0. Er schafft jetzt in beiden Versionen eine Anhängelast von 1,5 Tonnen. Vorbildlich ist auch der um 50 Liter vergrößerte Kofferraumich dimensioniert, dessen Kapazität BYD jetzt mit 490 bis 1.380 Litern angibt. Dazu kommt noch ein praktischer Frunk unter der Fronthaube mit nochmal 95 Liter Stauraum. Im Innenraum fühlen sich vier Erwachsene rundum wohl. Der Fahrer-Arbeitsplatz wurde leicht modifiziert, der Gangwahlhebel wanderte an die Lenksäule, in der Mittelkonsole lassen sich Handys laden. Das Infotainment-System ist neu, es integriert, bedienbar über das nur noch horizontal ausgerichtete 15,6-Zoll-Display, die aktuellen Google-Dienste samt cloudbasiertem Sprachassistenten. Das Interieur wirkt nun etwas wertiger als beim bisherigen Atto 3. Bei der Sicherheit hat BYD nachgelegt: Im Atto 3 Evo sind serienmäßig sieben Airbags installiert, dazu ein großes Assistenzpaket etwa mit Abstandsregeltempomat, Querverkehrswarner, Totwinkelüberwachung und Spurhaltefunktion. Der Hersteller gewährt sechs Jahre Fahrzeuggarantie und acht Jahre respektive bis zu 250.000 Kilometer Garantie auf den Akku. Die Preise sind im Zuge des umfangreichen Facelifts etwas gestiegen: Der Fronttriebler kostet ab 44.900 Euro, der Allradler ab 50.990 Euro. Dank des im Frühjar 2026 gewährten BYD E-Bonus von 10.000 Euro und der staatlichen E-Auto-Förderung von maximal 6.000 Euro sind die Evos derzeit im Idealfall ab 28.990 und 33.990 Euro zu haben. Diese Förderungen sind auch teilweise für die Mitbewerber von VW ID.3, Cupra, Hyundai, Kia und Opel zu erhalten, mit dem BYD-Bonus bekommt der Kunde aber reichlich Auto für sein Geld. Die ersten Wagen rollen noch im Frühjahr 2026 zu den Händlern.
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