Trotz laufender Gespräche zwischen den USA und dem Iran über das kürzlich verkündete zweiwöchige Waffenstillstandsabkommen dauern die israelischen Angriffe im Libanon an. Stunden nachdem US-Präsident Donald Trump die Kampfpause angekündigt hatte, führte Israel die blutigsten Angriffe auf den Libanon seit Beginn seiner Operation gegen die Hisbollah durch. Der Libanon gab bekannt, dass bei einer jüngsten Welle heftiger israelischer Luftangriffe über 200 Menschen getötet wurden, was den ohnehin brüchigen Waffenstillstand zwischen den USA und Israel mit dem Iran stark belastet. Diese Angriffe erhöhten die Zahl der Todesopfer im Land, wo laut libanesischen Behörden seit Beginn des Krieges gegen den Iran mehr als 1.500 Menschen getötet und über eine Million vertrieben wurden. Die israelischen Angriffe auf den Libanon erfolgten, nachdem die vom Iran unterstützte Hisbollah aus Solidarität mit Teheran Raketen über die libanesische Südgrenze nach Israel abgefeuert hatte. Seitdem hat Israel große Teile des Südlibanon besetzt und Pläne zur Ansiedlung in der Region signalisiert. Israel erklärte, die Hisbollah, deren langjährige Hochburg am südlichen Stadtrand von Beirut liegt, habe sich in andere Teile der Stadt verlagert, was die Möglichkeit weiterer Angriffe in bisher nicht von Israel angegriffenen Gebieten erhöht. Obwohl die von Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif vermittelte Waffenruhe die Kämpfe im Libanon einschloss, widersprach sein israelischer Amtskollege dieser Auffassung. In einer kürzlich im Fernsehen übertragenen Ansprache betonte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu, er habe darauf bestanden, dass die vorübergehende Waffenruhe mit dem Iran die Hisbollah nicht einschließe, und fügte hinzu, Israel werde sie weiterhin mit aller Kraft angreifen. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bekräftigte Netanjahus Aussage und erklärte, der Libanon sei nicht Teil des Friedensabkommens. Die Hisbollah verurteilte die Angriffe und erklärte, sie habe ein „natürliches und legitimes Recht, sich der Besatzung zu widersetzen und auf ihre Aggression zu reagieren“. In einer Erklärung drohten die iranischen Revolutionsgarden mit militärischer Vergeltung, falls Israels Angriffe auf den Libanon nicht „unverzüglich eingestellt“ würden.
Tausende Indigene demonstrieren in Brasília für Landrechte
Brasília: Rund 7000 Indigene demonstrieren gegen Landraub, Bergbau und Abholzung und drängen Präsident Lula, ihre Rechte zu achten und den Amazonas zu schützen.
Licht und Donner: Mächtiges Gewitter erhellt die Nacht über Islamabad
Spektakuläres Naturschauspiel über Pakistans Hauptstadt: Ein heftiges Gewitter zog Ende März über Islamabad hinweg und tauchte den Nachthimmel in ein Blitzlichtgewitter.
Scooter-Spektakel in Scarborough zieht zahlreiche Fans an
Zu Ostern sind im englischen Scarborough jedes Jahr viele bunte Roller zu sehen. Hunderte Scooter-Fans treffen sich dort zur National Scooter Rally.
Straße unter Schneemassen: Lawine blockiert wichtige Route in Indien
Massive Verkehrsunterbrechung im indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir: Am 27. März begrub eine Lawine einen strategisch wichtigen Abschnitt der Autobahn zwischen Srinagar und Leh. Schweres Gerät wurde eingesetzt, um die Schneemassen zu räumen.
Venezuela setzt Roboterhunde für Patrouillen in Caracas ein
In einem der reichsten Viertel von Caracas patrouillieren jetzt zwei Roboterhunde auf öffentlichen Plätzen. Die Behörden betonen: Die Technik soll Polizisten unterstützen, nicht verdrängen.
Roboter im Weißen Haus: Melania kommt mit Humanoid zu Tech-Gipfel
Melania legte am Mittwoch eine historische Premiere im Weißen Haus hin. Die First Lady erschien mit einem humanoiden Roboter zu einem von ihr ins Leben gerufenen Tech-Gipfel. Das Treffen „Fostering the Future Together“ befasst sich mit Bildungschancen für Kinder durch KI und Robotik.
Stress weg: Chaotische Kissenschlacht begeistert Massen in China
Ungewöhnliche Stressbewältigung in der chinesischen Provinz Guangdong: Eine Menschenmenge lieferte sich mitten in einem Einkaufszentrum eine wilde Kissenschlacht.
1.500 Amazonasschildkröten im brasilianischen Rio Negro freigelassen
Im Herzen des Amazonasregenwalds am Rio Negro haben Biologen in einer koordinierten Schutzaktion mehr als 1.500 Jungtiere der Amazonas-Scharnierschildkröte ausgewildert.
Verängstigter Hund aus reißendem Fluss in China gerettet
Ein Welpe, der nach heftigen Regenfällen in China in einem reißenden Fluss feststeckte, konnte gerettet werden. Der Hund kämpfte in Changde, Provinz Hunan, gegen die Strömung an und konnte nicht selber herausklettern. Das Filmmaterial zeigt, wie die Retter eine Leiter benutzen, bis schließlich ein Mann vorsichtig ins Wasser steigt und das Tier in Sicherheit bringt.
Hier leben die glücklichsten Menschen
Neunmal in Folge belegt Finnland Platz 1 im World Happiness Report. Was machen die Finnen anders – und was können wir uns davon für unser eigenes Leben abschauen? Hier gibt es die Antworten.