Oregon, Vereinigte Staaten – 9. April 2026: In der vergangenen Woche sind im Jonsson Center for Wildlife Conservation des Oregon Zoo sieben Küken des Kalifornischen Kondors geschlüpft. Die Einrichtung teilte mit, die neuen Jungvögel seien ein ermutigender Schritt in den laufenden Bemühungen, die vom Aussterben bedrohte Art zu retten. In diesem Jahr wurden zudem mehrere weitere befruchtete Eier gelegt, in den kommenden Wochen werden weitere Küken erwartet. Nicole LaGreco, die das Kondor-Wiederansiedlungsprogramm des Zoos leitet, sagte, alle sieben Küken fräßen und ruhten gut in ihren Nestern. Sie fügte hinzu, sie seien noch sehr klein, wüchsen aber unter der Fürsorge der Eltern schnell. Da weltweit nur noch etwa 600 Kalifornische Kondore existieren, gilt jedes neue Küken als äußerst bedeutsam für das Überleben der Art. Die Küken bleiben mindestens acht Monate bei ihren Eltern, bevor sie für etwa ein Jahr in Auswilderungsvolieren umgesetzt werden. Danach sollen sie zu Freilassungsstandorten in Kalifornien und Arizona gebracht werden, um sich dort wilden Populationen anzuschließen. Der Kalifornische Kondor ist als vom Aussterben bedroht eingestuft und gehörte zu den ursprünglichen Arten, die im Endangered Species Act von 1973 aufgeführt wurden. Wichtiger Beitrag zur Rettung einer bedrohten Art Bis 1987 wurden alle verbliebenen Vögel in menschliche Obhut gebracht, nachdem die Bestände 1982 in der Wildnis auf nur noch 22 Tiere gesunken waren. Die Wiederaufzucht im Jonsson Center erfolgt in einem abgelegenen Bereich, der so konzipiert ist, dass der Kontakt zum Menschen begrenzt wird. Dadurch sollen die Überlebenschancen junger Vögel nach ihrer Freilassung verbessert werden. Seit 2003 sind in dem Zentrum mehr als 140 Küken geschlüpft, und über 100 im Zoo aufgezogene Kondore wurden in Feldvolieren für die Auswilderung umgesetzt. Einige Eier wurden zudem in wilde Nester gelegt, damit sie dort auf natürliche Weise schlüpfen können.
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