glomex Logo
Nachrichten & Aktuelles

Ölpreise Steigen Nach Gescheiterten Friedensgesprächen Auf Über 100 Dollar Pro Barrel

Die Ölpreise stiegen um mehr als 7% und überschritten die Marke von 100 US-Dollar pro Barrel, nachdem US-Präsident Donald Trump nach dem Scheitern der US-iranischen Friedensgespräche eine Blockade iranischer Häfen angeordnet hatte. Brent-Rohöl, die globale Referenzsorte für Ölpreise, kletterte auf 102,02 US-Dollar pro Barrel, während West Texas Intermediate um 7,5% auf 103,78 US-Dollar zulegte. Seit Kriegsbeginn im Februar schwankten die Ölpreise stark und fielen nach der Ankündigung einer zweiwöchigen Waffenruhe und dem Beginn der Friedensgespräche unter 100 US-Dollar. Die Nachricht vom Scheitern der Verhandlungen hat jedoch die Sorge verstärkt, dass sich die globale Energiekrise verschärfen könnte. Die Straße von Hormus ist zu einem Brennpunkt des Konflikts geworden, nachdem der Iran als Vergeltung für US-israelische Angriffe drohte, Schiffe anzugreifen, die die Wasserstraße befahren wollen. Seit Kriegsbeginn sind die Öllieferungen weitgehend zum Erliegen gekommen, was die globalen Energiepreise in die Höhe trieb und die Kosten für Verbraucher, insbesondere an den Zapfsäulen, deutlich erhöhte. Analysten von JPMorgan Chase erwarten, dass die Ölpreise im zweiten Quartal über 100 US-Dollar pro Barrel bleiben und anschließend in der zweiten Jahreshälfte sinken werden. Dow-Futures deuteten vor Börsenbeginn auf einen Rückgang um 477 Punkte bzw. 1% hin. S&P-500- und Nasdaq-Futures signalisierten Verluste von rund 0,7%. Der Goldpreis fiel um 0,4% auf 4.730,75 US-Dollar pro Unze, da die Blockade die Inflationsängste verstärkte und Händler ihre Erwartungen an Zinssenkungen der US-Notenbank in diesem Jahr reduzierten.

Related Videos

Drillinge! Zoo freut sich über seltenen Otter-Nachwuchs

Riesenotter in freier Wildbahn werden immer seltener und gelten als stark gefährdet Im Rahmen eines Tierschutz-Zuchtprogramms konnte ein Zoo nun die Geburt von Drillingen feiern.

Tausende Indigene demonstrieren in Brasília für Landrechte

Brasília: Rund 7000 Indigene demonstrieren gegen Landraub, Bergbau und Abholzung und drängen Präsident Lula, ihre Rechte zu achten und den Amazonas zu schützen.

Licht und Donner: Mächtiges Gewitter erhellt die Nacht über Islamabad

Spektakuläres Naturschauspiel über Pakistans Hauptstadt: Ein heftiges Gewitter zog Ende März über Islamabad hinweg und tauchte den Nachthimmel in ein Blitzlichtgewitter.

Scooter-Spektakel in Scarborough zieht zahlreiche Fans an

Zu Ostern sind im englischen Scarborough jedes Jahr viele bunte Roller zu sehen. Hunderte Scooter-Fans treffen sich dort zur National Scooter Rally.

Straße unter Schneemassen: Lawine blockiert wichtige Route in Indien

Massive Verkehrsunterbrechung im indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir: Am 27. März begrub eine Lawine einen strategisch wichtigen Abschnitt der Autobahn zwischen Srinagar und Leh. Schweres Gerät wurde eingesetzt, um die Schneemassen zu räumen.

Venezuela setzt Roboterhunde für Patrouillen in Caracas ein

In einem der reichsten Viertel von Caracas patrouillieren jetzt zwei Roboterhunde auf öffentlichen Plätzen. Die Behörden betonen: Die Technik soll Polizisten unterstützen, nicht verdrängen.

Roboter im Weißen Haus: Melania kommt mit Humanoid zu Tech-Gipfel

Melania legte am Mittwoch eine historische Premiere im Weißen Haus hin. Die First Lady erschien mit einem humanoiden Roboter zu einem von ihr ins Leben gerufenen Tech-Gipfel. Das Treffen „Fostering the Future Together“ befasst sich mit Bildungschancen für Kinder durch KI und Robotik.

Stress weg: Chaotische Kissenschlacht begeistert Massen in China

Ungewöhnliche Stressbewältigung in der chinesischen Provinz Guangdong: Eine Menschenmenge lieferte sich mitten in einem Einkaufszentrum eine wilde Kissenschlacht.

1.500 Amazonasschildkröten im brasilianischen Rio Negro freigelassen

Im Herzen des Amazonasregenwalds am Rio Negro haben Biologen in einer koordinierten Schutzaktion mehr als 1.500 Jungtiere der Amazonas-Scharnierschildkröte ausgewildert.

Verängstigter Hund aus reißendem Fluss in China gerettet

Ein Welpe, der nach heftigen Regenfällen in China in einem reißenden Fluss feststeckte, konnte gerettet werden. Der Hund kämpfte in Changde, Provinz Hunan, gegen die Strömung an und konnte nicht selber herausklettern. Das Filmmaterial zeigt, wie die Retter eine Leiter benutzen, bis schließlich ein Mann vorsichtig ins Wasser steigt und das Tier in Sicherheit bringt.

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).