Feuerwehrkräfte im Bundesstaat New York wurden zu einer Tierrettung gerufen, nachdem sich ein Fischadler in einer Angelschnur verheddert hatte und von einem hohen Ast in einem Baum herabhing. Der Vorfall ereignete sich in Port Washington, wo die Einsatzkräfte den Vogel aus einer gefährlichen Lage befreien mussten, ohne ihn zusätzlich zu verletzen. Die Feuerwehr von Port Washington teilte mit, dass die Teams am 9. April gegen 11:30 Uhr nach einem Notruf zur Tierrettung ausrückten. Vor Ort stellten sie fest, dass die Angelschnur den Greifvogel am Ast festhielt und ihn daran hinderte, sich aus eigener Kraft zu befreien, während er in der Höhe hing. Um den Fischadler zu erreichen, setzten die Einsatzkräfte einen Hubsteiger ein und näherten sich dem Tier vorsichtig. Sie schnitten die Angelschnur behutsam durch und brachten den Vogel anschließend sicher zu Boden. Dabei achteten sie darauf, die Flügel und das Gefieder nicht weiter zu beeinträchtigen und den Stress für das Tier so gering wie möglich zu halten. Nach der Rettung an Wildtierpfleger übergeben Nach dem Einsatz wurde der Fischadler an einen staatlich lizenzierten Wildtierretter zur Rehabilitation übergeben. Dort soll das Tier untersucht und versorgt werden, um mögliche Verletzungen oder Erschöpfung infolge des Verhedderns zu behandeln. Die Übergabe erfolgte unmittelbar nach der Bergung, damit der Vogel schnell die notwendige fachkundige Betreuung erhält. Nach Angaben der Beteiligten wird erwartet, dass der Fischadler nach seiner Genesung wieder in die freie Wildbahn zurückkehren kann. Sobald sein Zustand stabil ist und er sich vollständig erholt hat, soll er wieder ausgewildert werden. Bis dahin bleibt er in der Obhut des Wildtierretters, der die Rehabilitation begleitet.
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