Das Rennen um die Nachfolge von Gouverneur Gavin Newsom in Kalifornien hat sich verändert, nachdem der führende Demokrat Eric Swalwell aufgrund von Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens aus dem Rennen ausgestiegen ist. Kaliforniens Regelung, nach der die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen in die Vorwahlen kommen, hat bei einigen Demokraten die Sorge geweckt, bei der Hauptwahl in dem überwiegend demokratisch wählenden Bundesstaat leer auszugehen. Swalwells Rückzug lässt nun neun prominente Kandidaten um Newsoms Nachfolge konkurrieren: sieben Demokraten und zwei Republikaner. Zu den republikanischen Kandidaten gehören der von Trump unterstützte ehemalige Fox-News-Moderator Steve Hilton und der Sheriff von Riverside County, Chad Bianco. Experten erklärten gegenüber dem TIME-Magazin, der Vorsprung sei noch ungewiss, verwiesen aber auf zwei eng beieinander liegende demokratische Kandidaten: den Milliardär und Finanzier Tom Steyer und die ehemalige Abgeordnete Katie Porter. Porter, die Orange County vertrat, galt früh als Favoritin und machte sich im Kongress als Verbraucherschützerin einen Namen. Im Oktober geriet Porters Wahlkampf in die Kritik, nachdem mehrere unvorteilhafte Videos aufgetaucht waren, darunter eines, in dem sie drohte, ein Interview mit der CBS-Reporterin Julie Watts abzubrechen. Ein weiteres Video tauchte auf, das sie zeigt, wie sie eine Mitarbeiterin beschimpft. Obwohl diese Videos zu einem leichten Rückgang ihrer Zustimmungswerte geführt haben, genießt sie aufgrund ihrer Arbeit im Kongress weiterhin hohe Bekanntheit. Steyers wichtigste Wahlkampfziele sind, Unternehmen zu höheren Steuerzahlungen für die Finanzierung öffentlicher Schulen zu bewegen und die Monopole der Energieversorger zu zerschlagen. Bianco ist eine führende Kandidatin der MAGA-Bewegung und bekannt dafür, sich den COVID-19-Maßnahmen widersetzt und als Hardlinerin in der Einwanderungspolitik nach dem Vorbild von US-Präsident Donald Trump anzutreten. In seinem Wahlkampf setzt sich Hilton, von Trump als „ein wirklich feiner Mann“ bezeichnet, dafür ein, dass sich jeder Kalifornier ein Einfamilienhaus leisten kann. Weitere demokratische Kandidaten sind Matt Mahan, Xavier Becerra, Betty Yee, Antonio Villaraigosa und Tony Thurmond.
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