Ein Bundesrichter hat den Bau des umstrittenen Ballsaals im Weißen Haus von US-Präsident Donald Trump gestoppt, die Pläne für einen unterirdischen Bunker jedoch genehmigt. Richter Richard Leon urteilte, dass der Kongress das 400-Millionen-Dollar-Projekt genehmigen müsse, da Trump offenbar eine frühere Gerichtsentscheidung umgehe, indem er die Pläne als Angelegenheit der nationalen Sicherheit neu einstufe. Leon erlaubte jedoch eine Ausnahme für „Maßnahmen, die unbedingt notwendig sind, um die Sicherheit des Weißen Hauses und seines Geländes zu gewährleisten“. Diese Ausnahme umfasst den unterirdischen Bunker und die Sicherheitsmaßnahmen, die unter dem ehemaligen Ostflügel des Weißen Hauses errichtet werden. Trump argumentierte, die Ausnahme umfasse auch den gesamten 8.360 Quadratmeter großen Ballsaal, da dieser für die Sicherheit des Weißen Hauses unerlässlich sei. Das Justizministerium legte umgehend Berufung gegen die Anordnung ein. Regierungsanwälte argumentierten, das Projekt enthalte wichtige Sicherheitsmerkmale zum Schutz vor einer Reihe möglicher Bedrohungen. „Die Beklagten argumentieren, dass das gesamte Bauprojekt des Ballsaals, von Anfang bis Ende, unter die Sicherheitsausnahme fällt und daher ungehindert fortgesetzt werden kann. Das ist weder eine vernünftige noch eine korrekte Auslegung meiner Anordnung!“, schrieb Leon in seiner Anordnung. Trump griff den Richter in den sozialen Medien scharf an und bezeichnete ihn als „Trump-hassenden“ Richter, „der alles daran setzt, die nationale Sicherheit zu untergraben“. Er fügte hinzu, dass aufgrund des Urteils „kein zukünftiger Präsident, der ohne diesen Ballsaal im Weißen Haus residiert, jemals bei Veranstaltungen, zukünftigen Amtseinführungen oder globalen Gipfeltreffen sicher sein kann“.
Drillinge! Zoo freut sich über seltenen Otter-Nachwuchs
Riesenotter in freier Wildbahn werden immer seltener und gelten als stark gefährdet Im Rahmen eines Tierschutz-Zuchtprogramms konnte ein Zoo nun die Geburt von Drillingen feiern.
Tausende Indigene demonstrieren in Brasília für Landrechte
Brasília: Rund 7000 Indigene demonstrieren gegen Landraub, Bergbau und Abholzung und drängen Präsident Lula, ihre Rechte zu achten und den Amazonas zu schützen.
Licht und Donner: Mächtiges Gewitter erhellt die Nacht über Islamabad
Spektakuläres Naturschauspiel über Pakistans Hauptstadt: Ein heftiges Gewitter zog Ende März über Islamabad hinweg und tauchte den Nachthimmel in ein Blitzlichtgewitter.
Scooter-Spektakel in Scarborough zieht zahlreiche Fans an
Zu Ostern sind im englischen Scarborough jedes Jahr viele bunte Roller zu sehen. Hunderte Scooter-Fans treffen sich dort zur National Scooter Rally.
Straße unter Schneemassen: Lawine blockiert wichtige Route in Indien
Massive Verkehrsunterbrechung im indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir: Am 27. März begrub eine Lawine einen strategisch wichtigen Abschnitt der Autobahn zwischen Srinagar und Leh. Schweres Gerät wurde eingesetzt, um die Schneemassen zu räumen.
Venezuela setzt Roboterhunde für Patrouillen in Caracas ein
In einem der reichsten Viertel von Caracas patrouillieren jetzt zwei Roboterhunde auf öffentlichen Plätzen. Die Behörden betonen: Die Technik soll Polizisten unterstützen, nicht verdrängen.
Roboter im Weißen Haus: Melania kommt mit Humanoid zu Tech-Gipfel
Melania legte am Mittwoch eine historische Premiere im Weißen Haus hin. Die First Lady erschien mit einem humanoiden Roboter zu einem von ihr ins Leben gerufenen Tech-Gipfel. Das Treffen „Fostering the Future Together“ befasst sich mit Bildungschancen für Kinder durch KI und Robotik.
Stress weg: Chaotische Kissenschlacht begeistert Massen in China
Ungewöhnliche Stressbewältigung in der chinesischen Provinz Guangdong: Eine Menschenmenge lieferte sich mitten in einem Einkaufszentrum eine wilde Kissenschlacht.
1.500 Amazonasschildkröten im brasilianischen Rio Negro freigelassen
Im Herzen des Amazonasregenwalds am Rio Negro haben Biologen in einer koordinierten Schutzaktion mehr als 1.500 Jungtiere der Amazonas-Scharnierschildkröte ausgewildert.
Verängstigter Hund aus reißendem Fluss in China gerettet
Ein Welpe, der nach heftigen Regenfällen in China in einem reißenden Fluss feststeckte, konnte gerettet werden. Der Hund kämpfte in Changde, Provinz Hunan, gegen die Strömung an und konnte nicht selber herausklettern. Das Filmmaterial zeigt, wie die Retter eine Leiter benutzen, bis schließlich ein Mann vorsichtig ins Wasser steigt und das Tier in Sicherheit bringt.