In einem Dortmunder Wohngebiet sorgt der schlechte Zustand einer ehemaligen Privatstraße für erhebliche Probleme. Die Straße ist voller Schlaglöcher, die das Befahren insbesondere für Anwohner wie Christiane Dietz und ihren Vater, der auf einen Rollstuhl angewiesen ist, erschweren. Die Unebenheiten verursachen nicht nur Lärm und Schäden am Fahrzeug, sondern stellen auch eine Gefahr für ältere Menschen dar. Die Stadt Dortmund betrachtet die Straße trotz des Zustands als verkehrssicher und sieht sich nicht in der Pflicht, die Schlaglöcher zu reparieren. Da es sich um eine ehemals private Straße handelt, müssten die Anwohner laut Gesetz 90 Prozent der Sanierungskosten übernehmen. Diese würden sich auf mindestens 350.000 DM belaufen, was pro Haushalt etwa 10.000 Euro bedeutet. Eine Einigung zwischen Stadt und Anwohnern steht bislang aus. Solange keine Lösung gefunden wird, bleibt die Straße für die Bewohner weiterhin in einem schlechten Zustand.
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Riesenotter in freier Wildbahn werden immer seltener und gelten als stark gefährdet Im Rahmen eines Tierschutz-Zuchtprogramms konnte ein Zoo nun die Geburt von Drillingen feiern.
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Brasília: Rund 7000 Indigene demonstrieren gegen Landraub, Bergbau und Abholzung und drängen Präsident Lula, ihre Rechte zu achten und den Amazonas zu schützen.
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Spektakuläres Naturschauspiel über Pakistans Hauptstadt: Ein heftiges Gewitter zog Ende März über Islamabad hinweg und tauchte den Nachthimmel in ein Blitzlichtgewitter.
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Zu Ostern sind im englischen Scarborough jedes Jahr viele bunte Roller zu sehen. Hunderte Scooter-Fans treffen sich dort zur National Scooter Rally.
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Massive Verkehrsunterbrechung im indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir: Am 27. März begrub eine Lawine einen strategisch wichtigen Abschnitt der Autobahn zwischen Srinagar und Leh. Schweres Gerät wurde eingesetzt, um die Schneemassen zu räumen.
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In einem der reichsten Viertel von Caracas patrouillieren jetzt zwei Roboterhunde auf öffentlichen Plätzen. Die Behörden betonen: Die Technik soll Polizisten unterstützen, nicht verdrängen.
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Ungewöhnliche Stressbewältigung in der chinesischen Provinz Guangdong: Eine Menschenmenge lieferte sich mitten in einem Einkaufszentrum eine wilde Kissenschlacht.
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Verängstigter Hund aus reißendem Fluss in China gerettet
Ein Welpe, der nach heftigen Regenfällen in China in einem reißenden Fluss feststeckte, konnte gerettet werden. Der Hund kämpfte in Changde, Provinz Hunan, gegen die Strömung an und konnte nicht selber herausklettern. Das Filmmaterial zeigt, wie die Retter eine Leiter benutzen, bis schließlich ein Mann vorsichtig ins Wasser steigt und das Tier in Sicherheit bringt.