Eine verzögerte Autopsie der jugendlichen Sängerin Celeste Rivas Hernandez, deren Mord D4vd vorgeworfen wird, ergab, dass das Opfer an mehreren Stichverletzungen starb. Die Leiche wurde im September 2025 in einem auf den 21-Jährigen zugelassenen Tesla auf einem Abschlepphof in Hollywood gefunden Die vom Gerichtsmedizinischen Institut des Los Angeles County durchgeführte Autopsie ergab zwei Wunden am Oberkörper, die auf Stichverletzungen hindeuten könnten, sowie Verletzungen an Leber und Brustkorb. Der Bericht vermerkte zudem umfangreiche postmortale Veränderungen, darunter fehlende Finger und Körperteile. Die Verwesung war so weit fortgeschritten, dass selbst Details wie die Augenfarbe nicht mehr erkennbar waren. Die Staatsanwaltschaft wirft D4vd vor, die Tat mit einem scharfen Gegenstand begangen zu haben. Die Anklage stützt sich dabei auf die in den Gerichtsakten dargelegten Beweise. Der Sänger und Songwriter ist wegen Mordes ersten Grades, sexueller Handlungen mit einer Minderjährigen unter 14 Jahren und Leichenschändung angeklagt. Der aus Houston stammende Angeklagte hat auf nicht schuldig plädiert, und sein Verteidigerteam hat angekündigt, seine Unschuld „energisch zu verteidigen“. Im Falle einer Verurteilung droht ihm lebenslange Haft ohne Bewährung. Die Staatsanwaltschaft könnte auch die Todesstrafe beantragen, diese Entscheidung steht jedoch noch aus.
Zwei Läufer helfen zusammengebrochenem Teilnehmer, den Boston-Marathon zu beenden
Ajay Haridasse brach kurz vor dem Ziel zusammen, wurde jedoch von Robson De Oliveira und Aaron Beggs gestützt und über die Ziellinie gebracht. Der dramatische Moment ereignete sich während des Rennens am Montag.
Eiskalte Albumpromo: Drakes Eisskulptur schmilzt in Toronto
Ungewöhnliche Werbung in Toronto: Im Rahmen der Kampagne für Drakes neues Album „ICEMAN" tauchte eine 7,5 Meter hohe Eisskulptur auf einem Parkplatz auf – und zog sofort Schaulustige an.
Drillinge! Zoo freut sich über seltenen Otter-Nachwuchs
Riesenotter in freier Wildbahn werden immer seltener und gelten als stark gefährdet Im Rahmen eines Tierschutz-Zuchtprogramms konnte ein Zoo nun die Geburt von Drillingen feiern.
Tausende Indigene demonstrieren in Brasília für Landrechte
Brasília: Rund 7000 Indigene demonstrieren gegen Landraub, Bergbau und Abholzung und drängen Präsident Lula, ihre Rechte zu achten und den Amazonas zu schützen.
Licht und Donner: Mächtiges Gewitter erhellt die Nacht über Islamabad
Spektakuläres Naturschauspiel über Pakistans Hauptstadt: Ein heftiges Gewitter zog Ende März über Islamabad hinweg und tauchte den Nachthimmel in ein Blitzlichtgewitter.
Scooter-Spektakel in Scarborough zieht zahlreiche Fans an
Zu Ostern sind im englischen Scarborough jedes Jahr viele bunte Roller zu sehen. Hunderte Scooter-Fans treffen sich dort zur National Scooter Rally.
Straße unter Schneemassen: Lawine blockiert wichtige Route in Indien
Massive Verkehrsunterbrechung im indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir: Am 27. März begrub eine Lawine einen strategisch wichtigen Abschnitt der Autobahn zwischen Srinagar und Leh. Schweres Gerät wurde eingesetzt, um die Schneemassen zu räumen.
Venezuela setzt Roboterhunde für Patrouillen in Caracas ein
In einem der reichsten Viertel von Caracas patrouillieren jetzt zwei Roboterhunde auf öffentlichen Plätzen. Die Behörden betonen: Die Technik soll Polizisten unterstützen, nicht verdrängen.
Roboter im Weißen Haus: Melania kommt mit Humanoid zu Tech-Gipfel
Melania legte am Mittwoch eine historische Premiere im Weißen Haus hin. Die First Lady erschien mit einem humanoiden Roboter zu einem von ihr ins Leben gerufenen Tech-Gipfel. Das Treffen „Fostering the Future Together“ befasst sich mit Bildungschancen für Kinder durch KI und Robotik.
Stress weg: Chaotische Kissenschlacht begeistert Massen in China
Ungewöhnliche Stressbewältigung in der chinesischen Provinz Guangdong: Eine Menschenmenge lieferte sich mitten in einem Einkaufszentrum eine wilde Kissenschlacht.
1.500 Amazonasschildkröten im brasilianischen Rio Negro freigelassen
Im Herzen des Amazonasregenwalds am Rio Negro haben Biologen in einer koordinierten Schutzaktion mehr als 1.500 Jungtiere der Amazonas-Scharnierschildkröte ausgewildert.