Ein Mann aus Kalifornien wurde wegen versuchten Mordanschlags auf US-Präsident Donald Trump angeklagt, nachdem es bei einer Gala zu einem Zwischenfall gekommen war. Laut Staatsanwaltschaft drang der 31-jährige Cole Allen bewaffnet an den Sicherheitskräften vorbei und löste Panik unter den Anwesenden aus. Er soll eine halbautomatische Pistole, eine Repetierflinte und mehrere Messer bei sich getragen haben, als er sich dem Veranstaltungsort näherte. Ein Agent des Secret Service wurde bei der Auseinandersetzung angeschossen, überlebte aber dank einer Schutzweste, wie die Behörden mitteilten. Die Behörden haben noch nicht bestätigt, ob die Verletzung direkt vom Verdächtigen oder durch ein Kreuzfeuer im Chaos verursacht wurde. Allen wirkte vor Gericht ruhig, beantwortete die routinemäßigen Fragen mit leiser Stimme und lehnte es ab, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Ermittler gaben an, dass er vor seiner Ankunft in der Hauptstadt mehrere Bundesstaaten bereist und in dem Hotel eingecheckt hatte, in dem die Veranstaltung stattfand. Eine angeblich an seine Familie gerichtete E-Mail enthielt Pläne, Regierungsbeamte anzugreifen, was die Besorgnis über seine Absichten weiter verstärkte. Ihm droht nun eine lebenslange Haftstrafe sowie weitere Anklagen wegen Verstößen gegen das Waffenrecht, die im Falle einer Verurteilung zu einer erheblichen zusätzlichen Haftstrafe führen könnten. Der Vorfall veranlasste eine Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen rund um den Präsidenten und bei öffentlichen Veranstaltungen, an denen hochrangige Beamte teilnehmen.
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