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Ölpreise Fallen, Märkte Steigen: USA Signalisieren Mögliches Iran-Abkommen

Die Ölpreise sanken, und die Aktienmärkte stiegen, nachdem US-Präsident Donald Trump „große Fortschritte“ auf dem Weg zu einem „endgültigen Abkommen“ mit dem Iran verkündet hatte. Trump setzte seine Operation „Project Freedom“ vorübergehend aus, die seit der iranischen Blockade Ende Februar Schiffe durch die Straße von Hormus eskortiert und damit eine globale Energiekrise ausgelöst hat. Trump erklärte, er setze die Operation für einen „kurzen Zeitraum“ aus, um den Abschluss des Abkommens mit Teheran zu ermöglichen, fügte aber hinzu, dass die Blockade iranischer Häfen bestehen bleibe. Diese Nachricht ließ den Preis für Brent-Rohöl, der zuvor aufgrund der eskalierenden Angriffe im Nahen Osten um bis zu 6 % gestiegen war, um 3,3 % auf 106 US-Dollar pro Barrel fallen. Brent hatte zuvor mit 126 US-Dollar den höchsten Stand seit 2022 erreicht, nachdem Trump angedeutet hatte, die US-Blockade könne Monate andauern und die Friedensverhandlungen seien weiterhin festgefahren. Die US-Märkte erreichten neue Höchststände: Der S&P 500 stieg um 0,8 %, der Nasdaq um 1 %, der britische FTSE 100 um 1,7 % und der französische CAC 40 um rund 1 %. Charu Chanana, Anlagestrategin bei Saxo, erklärte, Händler sähen die Pause des Projekts „Freedom“ als Zeichen dafür, dass Washington zu diplomatischen Gesprächen bereit sei, jedoch nicht als Wendepunkt. „Die Schlüsselfrage für Ölhändler ist, ob dies zu tatsächlichen Fortschritten bei der Wiederaufnahme des Handels durch die Straße von Hormus führt. Bislang gibt es dafür kaum Anzeichen“, so Chanana. US-Außenminister Marco Rubio erklärte gegenüber Reportern, die erste US-israelische Offensive im Iran sei beendet und Washingtons Ziele seien erreicht worden.

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