Die Ölpreise sind erneut gestiegen, nachdem US-Präsident Donald Trump die iranische Antwort auf den jüngsten US-Vorschlag zur Beendigung des Krieges zurückgewiesen hat. Brent-Rohöl, die internationale Referenzsorte, verteuerte sich im asiatischen Handel um 4,1% auf 105,50 US-Dollar pro Barrel, während US-Rohöl um 4,4% auf 99,80 US-Dollar zulegte. Die US-amerikanischen WTI-Futures mit Lieferung im Juni stiegen um 4,8% auf 100,04 US-Dollar pro Barrel. Sowohl Brent als auch WTI haben seit Kriegsbeginn zwischen den USA und Israel um rund 40% zugelegt. Teheran reagierte über Pakistan und forderte laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim einen sofortigen Waffenstillstand sowie Garantien gegen weitere US-israelische Angriffe auf den Iran. Trump nutzte die Plattform Truth Social, um die iranische Antwort zu missbilligen: „Ich habe gerade die Antwort der sogenannten ‚Vertreter‘ des Iran gelesen. Sie gefällt mir nicht – ABSOLUT UNAKZEPTABEL.“ Iranische Staatsmedien berichten, die Regierung habe in ihrer Antwort die Beendigung des Krieges an allen Fronten, insbesondere im Libanon, sowie die Gewährleistung der Sicherheit des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus betont. Laut Axios gehören zu den US-Bedingungen für ein Kriegsende die Wiederherstellung der freien Durchfahrt durch die strategisch wichtige Wasserstraße und die Aussetzung der iranischen Urananreicherung. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, der Konflikt mit dem Iran werde erst beendet sein, wenn dessen angereicherte Uranreserven „beseitigt“ seien. Analysten von Citi wiesen in ihren jüngsten Berichten darauf hin, dass die Ölpreise weiter steigen könnten, falls der Iran und die USA keine Einigung erzielen.
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Peinliche Momente spielten sich Ende April bei einer Feier der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Xinjiang in China ab. Ein Roboter sollte mit seinen menschlichen Begleitern bei einer Tanzperformance auftreten. Doch die Maschine verfiel plötzlich in unkontrollierte Zuckungen.
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Technologisches Bühnenerlebnis in der chinesischen Provinz Zhejiang: Eine Sängerin teilte die Bühne mit einem tanzenden Roboter – die Maschine kam der Frau allerdings etwas zu nahe.
Brixen Water Light Festival 2026 stellt Frieden in den Mittelpunkt
Das Brixen Water Light Festival 2026 läuft in Südtirol bis zum sechzehnten Mai. Vierundzwanzig Lichtinstallationen aus dreizehn Ländern thematisieren Frieden vor der Kulisse der Dolomiten.
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20.000 Teddybären in Washington erinnern an entführte ukrainische Kinder
Auf der National Mall in Washington erinnert ein Meer aus 20.000 Teddybären an seit 2021 entführte ukrainische Kinder und ruft zu mehr Schutz für Familien im Krieg auf.
Papst Leo XIV beendet Afrikareise mit Messe im Freien in Äquatorialguinea
Papst Leo XIV. feiert Messe in Malabo und beendet damit seine elftägige Afrikareise.