SHOTLIST RANYA, IRAK (11. MAI 2026) 1. VERSCHIEDENE DROHNENAUFNAHMEN DER RANYA-SCHLUCHT 2. VERSCHIEDENE DROHNENAUFNAHMEN DER STEIGENDEN WASSERSTÄNDE IM SCHLUCHTBEREICH RANYA, IRAK – 11. MAI: Die Wasserstände in der Ranya-Schlucht im Irak stiegen nach starken saisonalen Regenfällen deutlich an und verwandelten am Montag, dem 11. Mai, die Landschaft rund um die beliebte Wasserpassage nahe Sulaymaniyah, während Stauseen und Seen in der Region sich hohen Füllständen näherten. Drohnenaufnahmen zeigten, wie Wasser durch die Schlucht und das umliegende bergige Gelände nahe der Stadt Ranya floss, die rund vier Kilometer östlich des Bezirkszentrums in der irakischen Provinz Sulaymaniyah liegt. Ranya-Schlucht als Teil des Dukan-Sees Die Schlucht ist Teil des Dukan-Sees und mit dem Kleinen Zab verbunden. Das Gebiet gilt als eine der meistbesuchten Naturstätten im Norden des Irak. Regionale Behörden berichteten, dass der Wasserstand am Dukan-Damm nach starken Regenfällen im März und April etwa 87 Prozent der Kapazität erreicht habe. Beamte erklärten außerdem, der Wasserstand sei seit Jahresbeginn um mehr als 21 Meter gestiegen, nachdem die Niederschläge in Sulaymaniyah die saisonalen Durchschnittswerte übertroffen hatten. Die verbesserten Wasserstände standen in starkem Gegensatz zu den Bedingungen im Jahr 2025, als Dürre und geringe Regenmengen den Dukan-Damm auf historisch niedrige Werte drückten. Nach regionalen Daten war die Speicherkapazität während der Trockenzeit im vergangenen Jahr auf rund 24 Prozent gefallen. Behörden haben zudem nach dem Anstieg der Wasserstände Umweltreinigungsaktionen rund um touristische Bereiche und Teile der Ranya-Schlucht gestartet. Deutliche Wende nach einer außergewöhnlich trockenen Saison Der Anstieg der Wasserstände bedeutete eine deutliche Kehrtwende gegenüber den Verhältnissen im vergangenen Jahr, als die Dürre den Dukan-Damm nach einer der trockensten in der Region seit Jahrzehnten verzeichneten Saisons auf kritisch niedrige Werte sinken ließ. Regionale Behörden erklärten, starke Regenfälle im Frühjahr 2026 hätten die Reservoire in der gesamten Provinz Sulaymaniyah erheblich aufgefüllt. Dadurch seien Teile des Dukan-Sees und des umliegenden Bereichs der Ranya-Schlucht wiederhergestellt worden, so die Behörden. In der Region näherten sich Stauseen und Seen hohen Kapazitätsständen, nachdem die Niederschläge in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen hatten.
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Auf der National Mall in Washington erinnert ein Meer aus 20.000 Teddybären an seit 2021 entführte ukrainische Kinder und ruft zu mehr Schutz für Familien im Krieg auf.
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