Hantaviren kommen weltweit vor und werden von Nagetieren wie Mäusen und Ratten übertragen. Menschen können sich anstecken, wenn sie Staub mit Ausscheidungen infizierter Tiere einatmen. Besonders hoch ist die Gefahr einer Infektion zwischen Mai und September. Hier ist die Ansteckungsgefahr am höchsten Das Risiko für eine Ansteckung ist besonders hoch bei Arbeiten im Wald oder auf Baustellen. Auch beim Reinigen von Scheunen, Schuppen oder befallenen Häusern besteht Gefahr. Aktivitäten draußen wie Gartenarbeit, Zelten oder Joggen können ebenfalls riskant sein. Besonders vorsichtig sollte man in Gebieten mit vielen Mäusen oder Ratten sein – auch in der Stadt. Wie kann man sich vor dem Hantavirus schützen? Der beste Schutz ist, Mäuse und Ratten fernzuhalten. Lebensmittel und Tierfutter sollten gut verschlossen werden. Essensreste gehören nicht auf den Kompost. Mülleimer sollten verschließbar sein. Löcher am Haus sollten abgedichtet werden. Tote Nager sicher entfernen und danach gut putzen Tote Mäuse und Ratten sowie deren Kot müssen vorsichtig entfernt werden. Dabei sollte man Gummihandschuhe und bei Staub eine FFP3-Maske tragen. Räume sollten vor der Reinigung gut gelüftet werden. Mäusekot und Nester zuerst mit Reinigungsmittel einsprühen. Tote Tiere gehören in Plastiktüten in den Hausmüll. Wie äußert sich eine Hantavirus-Infektion? Eine Hantavirus-Infektion verläuft oft ohne Symptome oder nur leicht. Der Schweregrad des Verlaufs hängt von der Art des Hantavirus ab. Manche Betroffene bekommen grippeähnliche Beschwerden wie hohes Fieber, Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen. Später können auch Kreislaufprobleme und Nierenstörungen auftreten. Bei Verdacht sollte man zum Arzt gehen.
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Militärische Zeremonie im Vatikan: Papst Leo XIV. lässt Tradition wieder aufleben
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Mexiko erinnert mit historischem Reenactment an Schlacht von Puebla vor 164 Jahren
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Technologisches Bühnenerlebnis in der chinesischen Provinz Zhejiang: Eine Sängerin teilte die Bühne mit einem tanzenden Roboter – die Maschine kam der Frau allerdings etwas zu nahe.
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Das Brixen Water Light Festival 2026 läuft in Südtirol bis zum sechzehnten Mai. Vierundzwanzig Lichtinstallationen aus dreizehn Ländern thematisieren Frieden vor der Kulisse der Dolomiten.
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Auf der National Mall in Washington erinnert ein Meer aus 20.000 Teddybären an seit 2021 entführte ukrainische Kinder und ruft zu mehr Schutz für Familien im Krieg auf.
Papst Leo XIV beendet Afrikareise mit Messe im Freien in Äquatorialguinea
Papst Leo XIV. feiert Messe in Malabo und beendet damit seine elftägige Afrikareise.