US-Präsident Donald Trump erklärte, dass ihm die finanzielle Lage der Amerikaner während der Gespräche mit dem Iran „nicht im Geringsten“ wichtig sei. Auf dem Rasen des Weißen Hauses sagte Trump vor Reportern, das Einzige, was zähle, wenn es um den Iran gehe, sei, dass dieser keine Atomwaffen besitze. Der Präsident fügte hinzu: „Ich denke an niemanden sonst“, und bekräftigte damit, dass seine größte Sorge dem iranischen Atomwaffenbesitz gelte. Trump wurde von Reportern zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges befragt, der die US-Inflationsrate Berichten zufolge auf 3,8% getrieben habe – den höchsten Wert seit drei Jahren. Der Präsident wies die Frage zurück und behauptete, der US-Aktienmarkt befinde sich auf einem Allzeithoch, und fügte hinzu, dass dies „jeder Amerikaner versteht“. Trump lehnte den jüngsten Friedensvorschlag des Irans ab und erklärte, die bestehende Waffenruhe hänge am seidenen Faden. Der Konflikt hat erhebliche Auswirkungen auf die Treibstoffpreise, da die Straße von Hormus weiterhin praktisch für die Schifffahrt gesperrt ist. Der nationale Durchschnittspreis für bleifreies Benzin liegt aktuell bei 4,50 US-Dollar pro Gallone, Diesel kostet 5,64 US-Dollar pro Gallone. Auch andere Lebenshaltungskosten sind stark gestiegen: Die Lebensmittelpreise verteuerten sich um 3,8 % und die Energiekosten, einschließlich Strom, um 5,4%.
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Aus Flaschen wird Sand: Louisiana kämpft mit Altglas gegen Landverlust
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