Hawaii, Vereinigte Staaten – 15. Mai 2026: Episode 47 der anhaltenden Halemaʻumaʻu-Eruption am Gipfel des Kīlauea endete am 15. Mai um 0:27 Uhr HST abrupt. Die Eruption ist derzeit unterbrochen. Die jüngste eruptive Phase begann am 14. Mai um 15:27 Uhr HST, als aus dem Nordschlot Lavafontänen austraten. Die Aktivität setzte sich neun Stunden lang ohne Unterbrechung fort, bevor sie kurz nach Mitternacht plötzlich zum Stillstand kam. Unmittelbar bevor die Eruption endete, erzeugten beide Eruptionsschlote intensives Gasstrahlen und große Flammen, die auch noch sichtbar blieben, nachdem die Lavaaktivität aufgehört hatte. Während dieser Episode bildete der Südschlot keine Lavafontänen, auch wenn in der frühen Phase der Nordschlot-Eruption periodisches Spritzen beobachtet wurde. Asche- und Wärmeaustoß treibt Wolke bis auf 20.000 Fuß Der Nordschlot setzte starke Wärme und Asche frei und erzeugte eine Wolke, die laut Radardaten des National Weather Service und des Washington Volcanic Ash Advisory Center auf etwa 20.000 Fuß über dem Meeresspiegel anstieg. Das Hawaiian Volcano Observatory berichtete, dass die momentane Ausflussrate gegen 17 Uhr HST zwischen 360 und 390 Kubikyards pro Sekunde lag. Die durchschnittliche Ausflussrate während der gesamten Episode betrug 270 Kubikyards pro Sekunde. Wissenschaftler schätzten, dass während des Ereignisses 6,8 Millionen Kubikyards Lava ausgetreten sind und etwa 30 bis 40 Prozent des Kraterbodens von Halemaʻumaʻu bedeckten. Der Uēkahuna-Tiltmeter registrierte zudem während Episode 47 rund 15,6 Mikroradiant an deflationärem Tilt.
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Hunderte strömen in London zur Blüte der seltenen Aasblume
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Aus Flaschen wird Sand: Louisiana kämpft mit Altglas gegen Landverlust
Im US-Bundesstaat Louisiana könnte Ihre leere Wein- oder Bierflasche am Strand landen – und zwar als Sand. Das Start-up „Glass Half Full“ aus New Orleans verwandelt recyceltes Glas in Sand – und bekämpft damit gleich zwei Probleme.