Präsident Donald Trump hat Iran erneut gewarnt, da die Verhandlungen zur Beendigung des andauernden Konflikts offenbar ins Stocken geraten sind. In einem Beitrag auf Truth Social schrieb Trump: „Sie sollten sich schleunigst bewegen, sonst ist nichts mehr von ihnen übrig“, und fügte hinzu: „Es ist höchste Zeit zu handeln!“ Laut israelischen Medienberichten fielen diese Äußerungen kurz nach Trumps Gespräch mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Iranische Medien berichteten, die jüngste US-Reaktion auf Teherans Vorschläge enthalte keine nennenswerten Zugeständnisse. Die halbamtliche iranische Nachrichtenagentur Mehr warnte, der Mangel an Kompromissbereitschaft könne zu einer „Sackgasse in den Verhandlungen“ führen. Der diplomatische Stillstand folgt auf monatelange Konflikte zwischen Iran, Israel und den Vereinigten Staaten. Die brüchige Waffenruhe hält trotz vereinzelter Schusswechsel weiterhin weitgehend. Berichten zufolge fordert Iran ein Ende der regionalen Feindseligkeiten, die Aufhebung der US-Seeblockade seiner Häfen und Garantien gegen weitere Angriffe. Washington wiederum drängte auf Beschränkungen des iranischen Atomprogramms, darunter Begrenzungen der Urananreicherung und der Uranvorräte. Die Spannungen haben sich auch auf die globalen Energiemärkte ausgewirkt, da der Iran die Kontrolle über die Straße von Hormus, eine wichtige Route für den weltweiten Öl- und Gastransport, behält.
"Schmetterlingsexplosion" in China
Im Südwesten Chinas kommt es aktuell zu einem imposanten Naturschauspiel. Wie jedes Jahr im späten Frühjahr schlüpfen in Honghe zurzeit Millionen Schmetterlinge aus ihren Puppen.
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Am Tag des Generalstreik in Belgien haben etwas 40.000 in Brüssel gegen die geplanten Reformen der Regierung protestiert. Im Fokus stehen die Renten, die Kaufkraft und die Indexierung der Löhne.
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Technologisches Bühnenerlebnis in der chinesischen Provinz Zhejiang: Eine Sängerin teilte die Bühne mit einem tanzenden Roboter – die Maschine kam der Frau allerdings etwas zu nahe.
Brixen Water Light Festival 2026 stellt Frieden in den Mittelpunkt
Das Brixen Water Light Festival 2026 läuft in Südtirol bis zum sechzehnten Mai. Vierundzwanzig Lichtinstallationen aus dreizehn Ländern thematisieren Frieden vor der Kulisse der Dolomiten.
Hunderte strömen in London zur Blüte der seltenen Aasblume
Im Londoner Botanischen Garten Kew strömten Besucher herbei, um die seltene Blüte der Titanwurz zu sehen – und ihren üblen Gestank zu riechen.