John Oliver hat in der neuesten Folge von „Last Week Tonight“ die Renovierungspläne von Präsident Donald Trump für das Weiße Haus kritisiert. Oliver konzentrierte sich dabei auf Trumps geplanten Ballsaal, den dieser während eines China-Besuchs in einem Social-Media-Beitrag beworben hatte. Trump schrieb: „China hat einen Ballsaal, und die USA sollten auch einen haben!“ Er behauptete außerdem, das Projekt sei „dem Zeitplan voraus“ und in den USA einzigartig. Oliver sagte, Trump habe das vergangene Jahr damit verbracht, Washington mit einer umfassenden Umgestaltung zu verändern, darunter neue Fahnenmasten, einen gepflasterten Rosengarten und die Neugestaltung des Oval Office. Er scherzte, das Weiße Haus sehe nun so aus, „als ob ein altägyptischer Pharao eine Airbnb-Unterkunft besessen hätte“, bevor er auf die steigenden Baukosten des Ballsaals zu sprechen kam. Oliver behauptete, die geschätzten Kosten für den Ballsaal seien von 200 Millionen auf 400 Millionen Dollar gestiegen, nachdem Trump argumentiert hatte, der Saal müsse „doppelt so groß“ sein. Anschließend spielte er Aufnahmen von Trumps Antwort auf die Frage eines Reporters nach den verdoppelten Kosten des Ballsaals ab: „Ich habe ihn verdoppelt, du Dummkopf. Du bist kein kluger Mensch.“ Oliver nannte den Wortwechsel „selbst für seine Verhältnisse“ ungewöhnlich harsch und scherzte, dass man „nur dann ‚Du Dummkopf‘ rufen darf, wenn man Jeopardy schaut.“
"Schmetterlingsexplosion" in China
Im Südwesten Chinas kommt es aktuell zu einem imposanten Naturschauspiel. Wie jedes Jahr im späten Frühjahr schlüpfen in Honghe zurzeit Millionen Schmetterlinge aus ihren Puppen.
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Technologisches Bühnenerlebnis in der chinesischen Provinz Zhejiang: Eine Sängerin teilte die Bühne mit einem tanzenden Roboter – die Maschine kam der Frau allerdings etwas zu nahe.
Brixen Water Light Festival 2026 stellt Frieden in den Mittelpunkt
Das Brixen Water Light Festival 2026 läuft in Südtirol bis zum sechzehnten Mai. Vierundzwanzig Lichtinstallationen aus dreizehn Ländern thematisieren Frieden vor der Kulisse der Dolomiten.
Hunderte strömen in London zur Blüte der seltenen Aasblume
Im Londoner Botanischen Garten Kew strömten Besucher herbei, um die seltene Blüte der Titanwurz zu sehen – und ihren üblen Gestank zu riechen.