Bei einer Schießerei im Islamischen Zentrum von San Diego, der größten Moschee der Stadt, wurden drei Menschen getötet. Die Behörden ermitteln wegen des Verdachts auf ein Hassverbrechen. Die Polizei gab bekannt, dass zwei jugendliche Tatverdächtige im Alter von 17 und 18 Jahren später in einem Fahrzeug in der Nähe des Tatorts tot aufgefunden wurden. Sie hatten sich offenbar selbst erschossen. Die Ermittler entdeckten auf einer der Waffen hasserfüllte Schriftzüge sowie eine Notiz mit „allgemeiner Hassrhetorik und Hassreden“. Unter den Toten war ein Wachmann, der laut offiziellen Angaben maßgeblich dazu beitrug, weiteres Blutvergießen zu verhindern. Der Polizeichef von San Diego, Scott Wahl, bezeichnete das Handeln des Wachmanns als „heldenhaft“ und fügte hinzu, er habe „zweifellos“ Leben gerettet. Der Angriff ereignete sich kurz vor Mittag, etwa zwei Stunden nachdem die Mutter eines der Verdächtigen ihren Sohn zusammen mit mehreren Schusswaffen und einem Fahrzeug als vermisst gemeldet hatte. Die Polizei hatte bereits mit der Suche nach den Jugendlichen begonnen, als vor der Moschee Schüsse fielen. Die Behörden gaben bekannt, dass die Kinder, die den Unterricht in der Schule der Moschee besuchten, sicher evakuiert wurden.
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Das Brixen Water Light Festival 2026 läuft in Südtirol bis zum sechzehnten Mai. Vierundzwanzig Lichtinstallationen aus dreizehn Ländern thematisieren Frieden vor der Kulisse der Dolomiten.
Hunderte strömen in London zur Blüte der seltenen Aasblume
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