Elon Musk hat seine Klage gegen OpenAI verloren, nachdem ein kalifornisches Gericht entschieden hatte, dass er zu lange mit der Einreichung der Klage gewartet hatte. Damit sind seine Ansprüche gegen das Unternehmen und dessen Führung hinfällig. Das einstimmige Urteil wurde in einem Bundesgericht in Oakland verkündet, nachdem die neunköpfige Jury weniger als zwei Stunden beraten hatte. Das Gericht befand, Musks Vorwürfe seien verjährt, da sie außerhalb der gesetzlichen Frist eingereicht worden waren. Musk hatte OpenAI, CEO Sam Altman und andere beschuldigt, die ursprüngliche gemeinnützige Mission der Organisation aus dem Jahr 2015, KI „zum Wohle der Menschheit“ zu entwickeln, aufgegeben zu haben. Musk und Altman hatten das Unternehmen 2015 gemeinsam gegründet, bevor Musk es 2018 verließ. Musk behauptete, das Unternehmen habe sich stattdessen einem gewinnorientierten Modell zugewandt, das von großen Investoren, darunter Microsoft, unterstützt werde. Er gab außerdem an, er sei während der frühen Entwicklungsphase von OpenAI getäuscht worden und habe 38 Millionen US-Dollar investiert. OpenAI argumentierte, Musks Vorwürfe seien unbegründet und zu spät eingereicht worden, und betonte, man konzentriere sich weiterhin auf die Entwicklung sicherer künstlicher Intelligenz. Musks Anwaltsteam plant, Berufung einzulegen und bezeichnet die Entscheidung als „formale Spitzfindigkeit“.
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Das Brixen Water Light Festival 2026 läuft in Südtirol bis zum sechzehnten Mai. Vierundzwanzig Lichtinstallationen aus dreizehn Ländern thematisieren Frieden vor der Kulisse der Dolomiten.
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