In der nordwestchinesischen Provinz Shaanxi haben Infrarotkameras wertvolles Bildmaterial von national geschützten Tieren der ersten Schutzklasse aufgezeichnet. Zu sehen sind unter anderem Sichuan-Goldstumpfnasenaffen, Qinling-Takine sowie Moschustiere aus Waldgebieten. Die Aufnahmen stammen aus dem Qinling-Gebirge und dokumentieren seltene Einblicke in das Verhalten dieser Arten in ihrem natürlichen Lebensraum. Das Material zeigt die Tiere beim Fressen, Umherstreifen und bei der Nahrungssuche in den Wäldern des Qinling-Gebirges. Die Sequenzen wurden jüngst in Shaanxi aufgenommen und unterstreichen, dass die Populationen in der Region weiterhin präsent sind. Die Beobachtungen gelten als wichtig, weil sie Hinweise auf Verbreitung und Aktivität geschützter Arten in einem sensiblen Ökosystem liefern. Nach Angaben des Senders CGTN, dessen Material außerhalb des chinesischen Festlands nicht zugänglich ist, wurden unter anderem Sichuan-Goldstumpfnasenaffen, Qinling-Takine und Wald-Moschustiere erfasst. Die Bilder wurden mit Infrarottechnik gewonnen, die besonders bei scheuen oder nachtaktiven Arten eingesetzt wird. Solche Aufnahmen helfen, Veränderungen in den Beständen frühzeitig zu erkennen und Schutzmaßnahmen gezielt anzupassen. Aufnahmen zeigen Fressen, Wandern und Nahrungssuche im Wald In den Sequenzen sind die Tiere in unterschiedlichen Situationen zu sehen: beim Äsen, beim ruhigen Durchqueren dichter Vegetation oder beim gezielten Suchen nach Nahrung. Die Wälder des Qinling-Gebirges bieten dafür mit ihrer vielfältigen Pflanzenwelt und den abgeschiedenen Tälern geeignete Rückzugsräume. Das Gebiet gilt als wichtiger Lebensraum für mehrere endemische und streng geschützte Arten, die auf intakte Waldstrukturen angewiesen sind. Die Sichtung wird zudem als Hinweis auf die Wirkung langjähriger Naturschutzarbeit in der Region gewertet. Die kontinuierliche Präsenz der Arten gilt als Indikator dafür, dass Lebensräume erhalten und Störungen begrenzt werden konnten. Fachleute sehen in solchen Nachweisen eine Bestätigung dafür, dass ökologische Schutz- und Wiederherstellungsmaßnahmen über die Jahre hinweg zu messbaren Ergebnissen beitragen können.
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Vor fast 19 Jahren wurde Machu Picchu in die Liste der „Neuen 7 Weltwunder“ aufgenommen. Seitdem zieht es immer mehr Menschen in die Ruinenstadt – mit teils albtraumhaften Folgen. Überfüllung und stundenlanges Warten sind an der Tagesordnung. Die für den Titel verantwortliche Stiftung drohte bereits mit der Aberkennung. Hintergrund sei die politische Situation des Landes.
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Mehr als 15 Jahre nach der Traumhochzeit von Prinz William und Kate kommt jetzt ein besonderes Erinnerungsstück unter den Hammer: Ein originales Stück ihrer Hochzeitstorte soll bei einer Auktion viel Geld einbringen.
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Ein 18-Jähriger aus Pineville im US-Bundesstaat Louisiana hat Unglaubliches geleistet: Innerhalb von 24 Stunden erhielt Dillon McTernan Jr. erst seinen Uni-Abschluss in Biologie und dann sein Highschool-Diplom.
Seltenes Erdferkel kommt im Chester Zoo zur Welt
Im Chester Zoo wird Erdferkelbaby Womble von Pflegern mit der Hand aufgezogen – erst das zweite seiner Art in der fast vierundneunzigjährigen Zoogeschichte.
Junge Chinesinnen und Chinesen empfangen Putin bei Ankunft in Peking
Russlands Präsident Wladimir Putin ist zu einem zweitägigen Besuch in Peking eingetroffen. Junge chinesische Fahnenschwenker und Offizielle empfingen ihn am Flughafen vor Gesprächen mit Präsident Xi Jinping.
"Schmetterlingsexplosion" in China
Im Südwesten Chinas kommt es aktuell zu einem imposanten Naturschauspiel. Wie jedes Jahr im späten Frühjahr schlüpfen in Honghe zurzeit Millionen Schmetterlinge aus ihren Puppen.