Im Kongo breitet sich Ebola immer weiter aus. Über 1.000 Menschen gelten als Verdachtsfälle, mehr als 230 sind schon gestorben. Die Welt schaut besorgt auf die Entwicklung – und es wird immer dringender, den Ausbruch zu stoppen. Mit jedem neuen Fall steigt der Druck: Im Kongo fehlt es an Schutzkleidung und medizinischer Hilfe. Ohne Unterstützung aus dem Ausland könnten noch mehr Menschen erkranken, weil Helfer und Patienten oft nicht ausreichend geschützt sind. Das Medikamentenhilfswerk action medeor aus Tönisvorst packt jetzt rund 25 Paletten voll mit Schutzanzügen, Handschuhen, Masken, Desinfektionsmitteln und Medikamenten. Insgesamt schicken sie etwa sechseinhalb Tonnen Hilfsgüter im Wert von rund 40.000 Euro per Flugzeug direkt in die Ebola-Gebiete. action medeor erklärt, wie wichtig es ist, die Hilfsgüter schnell zu verschicken: Nur so können Ärzte und Pfleger vor Ort geschützt werden und das Virus lässt sich besser eindämmen. Die größte Herausforderung bleibt, dass die Lieferung sicher und möglichst schnell ankommt. Die Hilfe aus Tönisvorst macht im Kampf gegen Ebola einen echten Unterschied. Schutzmaterial kann die Lage im Kongo stabilisieren und neue Infektionen verhindern. Trotzdem bleibt klar: Ohne weitere internationale Unterstützung lässt sich die Epidemie nicht stoppen.
Papst im 1.000-PS-Schlitten: Leo XIV. testet neuen E-Ferrari
Erst vor wenigen Tagen stellte Ferrari sein erstes elektrisches Serienauto vor. Nun hat der „Luce“ schon einen prominenten Fan. Papst Leo XIV. durfte sich am Dienstag hinter das Steuer des 1.050-PS-Wagens setzen. Der Pontifex wirkte sehr interessiert an dem Viertürer – vielleicht ein Lichtblick für die italienische Marke. Fans und Anleger sahen das neue Modell bisher skeptisch.
Albtraum für Touristen: Machu Picchu ächzt unter Überfüllung
Vor fast 19 Jahren wurde Machu Picchu in die Liste der „Neuen 7 Weltwunder“ aufgenommen. Seitdem zieht es immer mehr Menschen in die Ruinenstadt – mit teils albtraumhaften Folgen. Überfüllung und stundenlanges Warten sind an der Tagesordnung. Die für den Titel verantwortliche Stiftung drohte bereits mit der Aberkennung. Hintergrund sei die politische Situation des Landes.
Nachwuchs in Hülle und Fülle: Über 30 Sibirische Tigerjungen kommen in Hailin zur Welt
Im Sibirischen Tigerpark im chinesischen Hailin City sind seit Anfang April mehr als 30 Tigerjungen zur Welt gekommen. Mit Inkubatoren, Milch und täglichen Gesundheitschecks werden die Kleinen aufgezogen.
Stück Hochzeitstorte von William und Kate wird versteigert
Mehr als 15 Jahre nach der Traumhochzeit von Prinz William und Kate kommt jetzt ein besonderes Erinnerungsstück unter den Hammer: Ein originales Stück ihrer Hochzeitstorte soll bei einer Auktion viel Geld einbringen.
Doppeltes Glück: Seltene Halsbandmaki-Zwillinge kommen im Bronx Zoo zur Welt
Der Bronx Zoo in New York hat am 21. Mai die Geburt seltener Halsbandmaki-Zwillinge bekanntgegeben. Die Lemurenart hat in den vergangenen 24 Jahren die Hälfte ihres Bestands durch Lebensraumverlust und Wilderei verloren.
Sherlock-Holmes-Tag: Fans stellen legendäre Szene in den Alpen nach
Zum Sherlock-Holmes-Tag reisten Mitglieder der Sherlock Holmes Society of London zu den Reichenbachfällen in der Schweiz und spielten dort die berühmte Todesszene nach.
Doppelter Abschluss: 18-Jähriger in Louisiana schafft Uni und Highschool in 24 Stunden
Ein 18-Jähriger aus Pineville im US-Bundesstaat Louisiana hat Unglaubliches geleistet: Innerhalb von 24 Stunden erhielt Dillon McTernan Jr. erst seinen Uni-Abschluss in Biologie und dann sein Highschool-Diplom.
Seltenes Erdferkel kommt im Chester Zoo zur Welt
Im Chester Zoo wird Erdferkelbaby Womble von Pflegern mit der Hand aufgezogen – erst das zweite seiner Art in der fast vierundneunzigjährigen Zoogeschichte.
Junge Chinesinnen und Chinesen empfangen Putin bei Ankunft in Peking
Russlands Präsident Wladimir Putin ist zu einem zweitägigen Besuch in Peking eingetroffen. Junge chinesische Fahnenschwenker und Offizielle empfingen ihn am Flughafen vor Gesprächen mit Präsident Xi Jinping.
"Schmetterlingsexplosion" in China
Im Südwesten Chinas kommt es aktuell zu einem imposanten Naturschauspiel. Wie jedes Jahr im späten Frühjahr schlüpfen in Honghe zurzeit Millionen Schmetterlinge aus ihren Puppen.