Der Iran gab bekannt, einen US-Luftwaffenstützpunkt angegriffen zu haben, nachdem die USA neue Luftangriffe im Süden des Landes gestartet hatten. Diese Vergeltungsaktion erfolgte, nachdem das US-Militär den Abschuss iranischer Drohnen und einen Angriff auf einen Militärstützpunkt in der strategisch wichtigen Hafenstadt Bandar Abbas verkündet hatte. Die jüngsten Angriffe sind die zweiten in dieser Woche. Die USA erklärten, sie seien in „Selbstverteidigung“ erfolgt. Laut US-Beamten schossen Streitkräfte des US-Zentralkommandos (CENTCOM) vier iranische Drohnen ab, die eine Bedrohung in der Region um die Straße von Hormus darstellten. Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) gaben laut dem staatlichen iranischen Sender IRIB bekannt, einen US-Luftwaffenstützpunkt angegriffen zu haben, „der als Ausgangspunkt des Angriffs“ auf Bandar Abbas diente. Während die IRGC den Standort des US-Stützpunkts nicht nannte, erklärte Kuwait, wo sich ein US-Stützpunkt befindet, es habe „feindliche Raketen- und Drohnenangriffe“ abgefangen. Die erneuten Feindseligkeiten folgten auf eine Kabinettssitzung, in der US-Präsident Donald Trump erklärte, seine Regierung mache trotz der weiterhin stockenden Gespräche Fortschritte bei der Beilegung des Krieges. Während der Sitzung betonte der Präsident außerdem, der Iran verhandle „auf Messers Schneide“ und beharrte darauf, dass die Zwischenwahlen im November ihn nicht zu einem Abkommen zur Beendigung des Konflikts drängen würden.
Papst im 1.000-PS-Schlitten: Leo XIV. testet neuen E-Ferrari
Erst vor wenigen Tagen stellte Ferrari sein erstes elektrisches Serienauto vor. Nun hat der „Luce“ schon einen prominenten Fan. Papst Leo XIV. durfte sich am Dienstag hinter das Steuer des 1.050-PS-Wagens setzen. Der Pontifex wirkte sehr interessiert an dem Viertürer – vielleicht ein Lichtblick für die italienische Marke. Fans und Anleger sahen das neue Modell bisher skeptisch.
Albtraum für Touristen: Machu Picchu ächzt unter Überfüllung
Vor fast 19 Jahren wurde Machu Picchu in die Liste der „Neuen 7 Weltwunder“ aufgenommen. Seitdem zieht es immer mehr Menschen in die Ruinenstadt – mit teils albtraumhaften Folgen. Überfüllung und stundenlanges Warten sind an der Tagesordnung. Die für den Titel verantwortliche Stiftung drohte bereits mit der Aberkennung. Hintergrund sei die politische Situation des Landes.
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Im Sibirischen Tigerpark im chinesischen Hailin City sind seit Anfang April mehr als 30 Tigerjungen zur Welt gekommen. Mit Inkubatoren, Milch und täglichen Gesundheitschecks werden die Kleinen aufgezogen.
Stück Hochzeitstorte von William und Kate wird versteigert
Mehr als 15 Jahre nach der Traumhochzeit von Prinz William und Kate kommt jetzt ein besonderes Erinnerungsstück unter den Hammer: Ein originales Stück ihrer Hochzeitstorte soll bei einer Auktion viel Geld einbringen.
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Ein 18-Jähriger aus Pineville im US-Bundesstaat Louisiana hat Unglaubliches geleistet: Innerhalb von 24 Stunden erhielt Dillon McTernan Jr. erst seinen Uni-Abschluss in Biologie und dann sein Highschool-Diplom.
Seltenes Erdferkel kommt im Chester Zoo zur Welt
Im Chester Zoo wird Erdferkelbaby Womble von Pflegern mit der Hand aufgezogen – erst das zweite seiner Art in der fast vierundneunzigjährigen Zoogeschichte.
Junge Chinesinnen und Chinesen empfangen Putin bei Ankunft in Peking
Russlands Präsident Wladimir Putin ist zu einem zweitägigen Besuch in Peking eingetroffen. Junge chinesische Fahnenschwenker und Offizielle empfingen ihn am Flughafen vor Gesprächen mit Präsident Xi Jinping.
"Schmetterlingsexplosion" in China
Im Südwesten Chinas kommt es aktuell zu einem imposanten Naturschauspiel. Wie jedes Jahr im späten Frühjahr schlüpfen in Honghe zurzeit Millionen Schmetterlinge aus ihren Puppen.