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Der Krieg Zwischen Den USA Und Dem Iran: Eine Zeitleiste Der Wichtigsten Ereignisse

Seit Kriegsausbruch hat sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran zu einer der folgenreichsten geopolitischen Krisen des Jahres 2026 entwickelt. Am 28. Februar starteten die USA und Israel koordinierte Angriffe auf iranische Militär-, Nuklear- und Führungsziele – die Operation, die Washington als „Epic Fury“ bezeichnete. Der Angriff umfasste Berichten zufolge Hunderte von Treffern, bei denen mehrere hochrangige iranische Führungskräfte, darunter der Oberste Führer Ali Khamenei, getötet wurden. Am ersten Kriegstag starben bei einem Raketenangriff auf eine iranische Mädchenschule mindestens 175 Menschen, die meisten von ihnen Kinder. Laut einer US-Untersuchung war der Angriff auf einen Zielfehler des US-Militärs zurückzuführen. Als Reaktion darauf startete der Iran Vergeltungsangriffe mit Raketen und Drohnen auf israelische und US-amerikanische Militärstützpunkte in der gesamten Region, unter anderem in Kuwait, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz schloss sich dem Konflikt ebenfalls an und feuerte als Vergeltung für die Tötung des iranischen Obersten Führers Raketen auf Israel ab. Der Iran eskalierte später seine Angriffe in und um die Straße von Hormus. Diese Angriffe ließen die Ölpreise in die Höhe schnellen und verstärkten die Besorgnis um die Sicherheit der wichtigen Schifffahrtsroute. Der Konflikt weitete sich daraufhin zu einem regionalen Krieg aus, in dessen Verlauf US-Stützpunkte, Energieanlagen und Verkehrsknotenpunkte im Irak, in Syrien, im Libanon und am Golf wiederholt angegriffen wurden. Auch die Hisbollah intensivierte ihren Raketenbeschuss auf Israel. Ende März erklärte US-Präsident Donald Trump, die USA und der Iran führten Gespräche zur Beendigung des Konflikts, obwohl die Details der Verhandlungen weiterhin unklar blieben. Im April verkündete Trump ein zweiwöchiges Waffenstillstandsabkommen mit dem Iran. Der iranische Nationale Sicherheitsrat bestätigte die Einigung. US-Vizepräsident JD Vance reiste zu von Pakistan vermittelten diplomatischen Gesprächen mit dem Iran nach Islamabad. Die Gespräche verliefen ergebnislos, da beide Seiten in wichtigen Punkten keine Kompromisse eingehen konnten. Trotz der anhaltenden diplomatischen Bemühungen beschuldigten sich beide Seiten wiederholt gegenseitig, das Waffenstillstandsabkommen gebrochen zu haben, und es kam in der gesamten Region wieder zu sporadischen Raketen-, Drohnen- und Luftangriffen. Zuletzt lieferten sich die USA und der Iran Luftangriffe, nachdem Präsident Donald Trump dem Iran vorgeworfen hatte, einen Hubschrauber der US-Armee in der Nähe der Straße von Hormus abgeschossen zu haben.

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