RESTRIKTION: „@angeloswoficial / VIA US-SOCIAL-MEDIA-UNTERNEHMEN X“ – KEIN WEITERVERKAUF / NAMENSNENNUNG IM BILD ERFORDERLICH. SHOTLIST. LA GUAIRA, VENEZUELA (24. JUNI 2026) (@angeloswoficial VIA X – EINGESCHRÄNKT). 1. DURCH ERDBEBEN BESCHÄDIGTE GEBÄUDE. 2. ANWOHNER VERSAMMELN SICH NACH DEM ERDBEBEN AUF DEN STRASSEN. LA GUAIRA, VENEZUELA – 24. JUNI: Zwei starke Erdbeben der Magnituden 7,5 und 7,2 trafen Venezuela am Mittwoch, dem 24. Juni, im Abstand von 39 Sekunden und verursachten weitreichende Schäden sowie umfangreiche Notfallmaßnahmen, wie der U.S. Geological Survey (USGS) mitteilte. Die Beben setzten Einsatzkräfte in mehreren Regionen in Alarmbereitschaft, während erste Berichte auf erhebliche Auswirkungen auf Infrastruktur und Wohngebäude hindeuteten. Nach Angaben des USGS ereignete sich das erste Beben 23 Kilometer südöstlich von Yumare im Bundesstaat Yaracuy in einer Tiefe von 10 Kilometern, gefolgt von einem zweiten Beben der Magnitude 7,2, dessen Epizentrum 24 Kilometer nordöstlich von San Felipe lag und das in 21,9 Kilometern Tiefe registriert wurde. Die Behörde korrigierte ihre anfängliche Magnitudenschätzung von 7,1 später nach weiterer Analyse nach oben. Schäden und Kommunikationsausfälle erschweren die Lageeinschätzung Venezolanische Medien berichteten über eingestürzte und beschädigte Gebäude in mehreren Gebieten, während Ausfälle der Kommunikation in einigen Städten die Bemühungen behinderten, das volle Ausmaß von Opferzahlen und Schäden zu erfassen. Die Störungen erschwerten zudem die Koordination von Hilfsmaßnahmen und die Verifizierung von Informationen aus betroffenen Vierteln. Berichte über Schäden an Straßen und Versorgungsleitungen konnten zunächst nur teilweise bestätigt werden. In der Gemeinde Chacao, wo zwei Wohngebäude einstürzten, erklärte Bürgermeister Gustavo Duque Saez, 21 Menschen seien lebend gerettet worden, während Einsatzkräfte weiter nach Überlebenden suchten. Rettungsteams arbeiteten demnach unter schwierigen Bedingungen in den Trümmern, und Anwohner wurden aufgerufen, die Einsatzstellen freizuhalten. Die Behörden richteten Sammelpunkte ein, um Betroffene zu versorgen und mögliche weitere Evakuierungen zu organisieren. Unbestätigte Todesmeldungen und Warnung vor Nachbeben *Venezolanische Medien* meldeten unbestätigte Todesfälle, doch die Behörden hatten bislang keine offizielle Zahl der Todesopfer veröffentlicht. Innenminister Diosdado Cabello sagte, die Erdbeben seien in mehreren Bundesstaaten, darunter auch in Caracas, zu spüren gewesen, und forderte die Bevölkerung auf, wegen der Gefahr von Nachbeben außerhalb von Gebäuden zu bleiben. Die Regierung kündigte an, die Lage weiter zu prüfen und zusätzliche Ressourcen bereitzustellen.
Bunter Himmel über Dänemark: Fanø feiert größtes Drachenfest der Welt
Jedes Jahr im Juni füllt sich der Himmel über der dänischen Insel Fanø mit Tausenden Drachen. Rund 5.000 Teilnehmer aus aller Welt kamen am Wochenende zum International Kite Festival. Das Treffen ist das größte seiner Art weltweit.
Neues Giraffenbaby in dänischem Zoo
Im Kopenhagener Zoo kommt ein Giraffenkalb zur Welt, Mitarbeitende und Besuchende sind dabei. Das Muttertier kümmert sich sofort liebevoll um das Neugeborene.
Sensationsfund im mexikanischen Dschungel
Mitten im mexikanischen Regenwald entdecken Forschende eine bislang unbekannte Maya-Stätte. Die jahrhundertealten Ruinen liefern neue Einblicke in die letzten Jahrhunderte der Maya-Zivilisation.
Mega-Fund in Dänemark: Archäologen entdecken Wikinger-Fabrik
Archäologen haben nahe der dänischen Stadt Aarhus eine 100.000 Quadratmeter große Wikinger-Textilfabrik ausgegraben. Die Anlage mit über 80 Grubenhaus-Werkstätten stammt aus dem 7. bis 10. Jahrhundert und lässt eine andere Seite der berüchtigten Nordmänner erkennen.
Sonnenwende-Spektakel: Zehntausende feiern uraltes Ritual bei Stonehenge
Über 20.000 Menschen haben sich am Sonntag in Stonehenge in England zur Feier der Sommersonnenwende versammelt. Die Achse des Monuments ist auf den Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende und den Sonnenuntergang zur Wintersonnenwende ausgerichtet.
Tausende Yogis auf dem Times Square
Der Times Square mitten in New York ist nicht gerade als bester Ort für gesunden Sport bekannt. Doch am Sonntag breiteten tausende Menschen ihre Matten dort aus, um gemeinsam Yoga zu machen.
Übers Wasser gleiten: China stellt weltweit erstes Bodeneffektfahrzeug für Endkunden vor
Das chinesische Unternehmen Navee hat das weltweit erste Bodeneffektfahrzeug für Privatkunden vorgestellt. Das Gefährt gleitet mit bis zu 85 km/h knapp über der Wasseroberfläche. Der Hersteller hat den internationalen Markt im Blick.
Fanreaktionen: Mexiko schlägt Südafrika 2:0 im WM-Auftaktspiel
Mexiko startet mit einem zwei-zu-null-Sieg gegen Südafrika am elf. Juni in die WM. In Mexiko-Stadt wird gefeiert, südafrikanische Fans sorgen sich um Team und Taktik.
Berühmter Strand bleibt 2026 geschlossen
Navagio auf Zakynthos bleibt auch 2026 gesperrt. Die griechische Regierung verlängert die Schutzmaßnahmen wegen Felssturzgefahr. Betreten und Baden sind verboten, Boote müssen zudem mindestens 50 Meter Abstand zur Küste halten.
Haiti lebt WM-Traum nach 54 Jahren Pause
Turnier Ti Mondial 2026 in Haiti vereint 48 Schulen: Sie feiern die WM und setzen ein Zeichen für Frieden, Zusammenhalt und Hoffnung.
Spanien: Papst Leo XIV weiht neuen Sagrada-Familia-Turm, höchste Kirche der Welt
Papst Leo XIV segnet neuen Turm der Sagrada Família: Höchste Kirche der Welt erinnert in Barcelona mit Messe an hundertsten Todestag Gaudís
Brüssel: Amaterasu-Aufführung feiert 160 Jahre belgisch-japanische Beziehungen
Im Brüsseler Rathaus zeigte die japanische Aufführung „Amaterasu“ zum 160. Jubiläum der Beziehungen Belgien–Japan traditionelles Erbe mit Kimonos und zog Kulturliebhaber an.
USA: Flugshow der französischen Luftwaffe feiert 250 Jahre US-Unabhängigkeit
Die Kunstfliegerstaffel Patrouille de France zog am neunten Juni symbolisch über New York hinweg und eröffnete damit das Programm zum 250. Jubiläum der US-Unabhängigkeitserklärung.
Spanien: Menschenpyramide begrüßt Papst Leo XIV bei Jugendvigil in Barcelona
Von einem Menschenturm empfangen, traf Papst Leo XIV. in Barcelona auf 40000 Jugendliche und rief vor der Segnung des Jesus-Turms der Sagrada Família zu mehr Hilfe für Menschen in Angst, Einsamkeit und Gewalt auf.