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Schweiz: Einwohner kühlen sich in Seen ab, während eine Hitzewelle das Land erfasst

GENF, SCHWEIZ (27. Juni 2026): 1. Verschiedene Aufnahmen von Menschen, die im Genfersee schwimmen. 2. Verschiedene Aufnahmen von Menschen, die sich unter einer Wassernebel-Anlage abkühlen. 3. Jet-d’Eau-Brunnen im See. 4. Menschen schwimmen im See (zwei Aufnahmen). 5. Menschen sonnenbaden am Seeufer. 6. Verschiedene Aufnahmen von Menschen, die im See schwimmen. 7. Menschen sonnenbaden am Seeufer (zwei Aufnahmen). 8. Menschen schwimmen im See (zwei Aufnahmen). 9. Menschen sitzen auf Bänken entlang des Sees. GENF, SCHWEIZ – 27. Juni: Einwohner in der ganzen Schweiz suchten angesichts stark steigender Temperaturen Erleichterung, indem sie in Seen schwimmen gingen, während eine Hitzewelle die Juniwerte auf Rekordniveau trieb. Entlang der Ufer des Genfersees und anderer Seen versammelten sich Menschen, um sich abzukühlen, während andere in Parks und schattigen Bereichen entspannten, als die Temperaturen in Genf über 36 Grad Celsius stiegen. Die Hitzewelle hat an mehreren Wetterstationen im ganzen Land zu neuen Temperaturrekorden für den Juni geführt; in Basel wurden 38,8 Grad Celsius gemessen. Meteorologen sagen, dass die anhaltende Hitze auch die Gletscherschmelze in den Schweizer Alpen beschleunigt und damit Sorgen über die Auswirkungen des Klimawandels verstärkt.

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