Mindestens 1.450 Menschen sind nach den beiden aufeinanderfolgenden Erdbeben in Venezuela ums Leben gekommen, und die Chance, Überlebende zu finden, schwindet rapide. Venezuelas Parlamentspräsident Jorge Rodríguez gab die aktualisierte Zahl der Todesopfer bekannt und fügte hinzu, dass 12.721 Menschen vertrieben wurden und 774 Gebäude eingestürzt sind. Laut Rodríguez werden rund 50.000 Menschen vermisst. Etwa 30.000 venezolanische und 2.700 ausländische Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach Vermissten. Sebastian Eugster, Leiter des Schweizer Rettungsteams, erklärte gegenüber Reuters, dass es ein Zeitfenster von etwa 72 Stunden gebe, „danach sinkt die Wahrscheinlichkeit, Menschen lebend zu retten.“ Obwohl diese kritische 72-Stunden-Marke bereits verstrichen ist, haben einige wenige Rettungsaktionen in letzter Zeit verzweifelten Familien einen Hoffnungsschimmer gegeben. Unter den Geretteten befand sich eine 60-jährige Frau, die nach 86 Stunden aus einem eingestürzten Gebäude im Küstenort Carabayida gerettet wurde. In einer öffentlichen Erklärung gab Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez bekannt, dass die Rettungsbemühungen fortgesetzt würden: „Wir geben die Hoffnung nie auf.“
80 Jahre: Rom feiert die Vespa
Die Vespa ist Dolce Vita auf zwei Rädern – und wird 80 Jahre alt. Fans aus aller Welt feiern den Kultroller mit einer Parade in Rom. Auch viele deutsche Vespisti sind dabei.
Seltener Superbolide: Meteor macht in Katalonien Nacht zum Tag
Ein besonders heller Meteor hat am frühen Donnerstag den Himmel über Katalonien erhellt. Der Feuerball wurde von einem in der Atmosphäre zerbrechenden Gesteinsbrocken ausgelöst. Bis nach Frankreich wurde der sogenannte Superbolide beobachtet.
Bunter Himmel über Dänemark: Fanø feiert größtes Drachenfest der Welt
Jedes Jahr im Juni füllt sich der Himmel über der dänischen Insel Fanø mit Tausenden Drachen. Rund 5.000 Teilnehmer aus aller Welt kamen am Wochenende zum International Kite Festival. Das Treffen ist das größte seiner Art weltweit.
Neues Giraffenbaby in dänischem Zoo
Im Kopenhagener Zoo kommt ein Giraffenkalb zur Welt, Mitarbeitende und Besuchende sind dabei. Das Muttertier kümmert sich sofort liebevoll um das Neugeborene.
Sensationsfund im mexikanischen Dschungel
Mitten im mexikanischen Regenwald entdecken Forschende eine bislang unbekannte Maya-Stätte. Die jahrhundertealten Ruinen liefern neue Einblicke in die letzten Jahrhunderte der Maya-Zivilisation.
Mega-Fund in Dänemark: Archäologen entdecken Wikinger-Fabrik
Archäologen haben nahe der dänischen Stadt Aarhus eine 100.000 Quadratmeter große Wikinger-Textilfabrik ausgegraben. Die Anlage mit über 80 Grubenhaus-Werkstätten stammt aus dem 7. bis 10. Jahrhundert und lässt eine andere Seite der berüchtigten Nordmänner erkennen.
Sonnenwende-Spektakel: Zehntausende feiern uraltes Ritual bei Stonehenge
Über 20.000 Menschen haben sich am Sonntag in Stonehenge in England zur Feier der Sommersonnenwende versammelt. Die Achse des Monuments ist auf den Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende und den Sonnenuntergang zur Wintersonnenwende ausgerichtet.
Tausende Yogis auf dem Times Square
Der Times Square mitten in New York ist nicht gerade als bester Ort für gesunden Sport bekannt. Doch am Sonntag breiteten tausende Menschen ihre Matten dort aus, um gemeinsam Yoga zu machen.
Übers Wasser gleiten: China stellt weltweit erstes Bodeneffektfahrzeug für Endkunden vor
Das chinesische Unternehmen Navee hat das weltweit erste Bodeneffektfahrzeug für Privatkunden vorgestellt. Das Gefährt gleitet mit bis zu 85 km/h knapp über der Wasseroberfläche. Der Hersteller hat den internationalen Markt im Blick.
Fanreaktionen: Mexiko schlägt Südafrika 2:0 im WM-Auftaktspiel
Mexiko startet mit einem zwei-zu-null-Sieg gegen Südafrika am elf. Juni in die WM. In Mexiko-Stadt wird gefeiert, südafrikanische Fans sorgen sich um Team und Taktik.