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Plötzlicher Stopp einer Seilbahn lässt Touristen in der Luft hängen, Behörden starten groß angelegte Rettungsaktion

Nach einem technischen Problem, das den Betrieb der Seilbahn unterbrach, leiteten Behörden Rettungs- und Evakuierungsmaßnahmen ein. Mehrere Touristen blieben infolge der abrupten Betriebsaussetzung bei rauen Wetterbedingungen in den Gondeln eingeschlossen, bevor Einsatzkräfte die Evakuierung sicher durchführen konnten. Der Vorfall ereignete sich am 25. Mai bei der Gulmarg-Gondelbahn in Gondola im indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir im Norden des Landes. Aufnahmen zeigen, wie Behörden eine sorgfältige Evakuierung von Touristen durchführten, die nach dem Ausfall der Seilbahndienste in der Luft festsaßen. Rettungsteams setzten Seile und Sicherheitsausrüstung ein, um die Passagiere kontrolliert nach unten zu bringen, während die Notfallmaßnahmen unter schwierigen Wetterbedingungen fortgesetzt wurden. Berichten zufolge starteten die indische Armee und die State Disaster Response Force eine groß angelegte Rettungs- und Evakuierungsoperation. Die Aktion begann, nachdem zwischen der Basisstation und Phase 1 bei Kongdori eine technische Störung den Betrieb am Montag unterbrochen hatte. Mehrere Touristen blieben daraufhin in angehaltenen Gondeln gefangen, während sich die Wetterlage verschlechterte. Nach Angaben der Einsatzkräfte führte der plötzliche Ausfall zu einem Stillstand entlang der betroffenen Strecke, was eine koordinierte Evakuierung erforderlich machte. Armee und Katastrophenschutz mobilisieren Kräfte in Gulmarg Nach einem Notruf der Polizei von Jammu und Kashmir sowie der Betreiber der Gondelbahn mobilisierte die indische Armee umgehend Rettungsteams in das betroffene Gebiet. Soldaten des Butapathri-Bataillons setzten drei Casualty Assistance Teams zwischen der Basisstation und Phase 1 ein, um die Evakuierungsarbeiten zu unterstützen. Zudem stellte die Armee ein geländegängiges Fahrzeug bereit, um Bewegungen und Rettungseinsätze in dem schwierigen Terrain bei schlechtem Wetter zu erleichtern. Die SDRF, die Polizei von Jammu und Kashmir sowie weitere zivile Stellen schlossen sich der Operation an, um die Evakuierung zu beschleunigen. Zusätzliche All-Terrain-Vehicles wurden über die Gulmarg ATV Association organisiert, da die Wiederherstellung des Gondelbahnsystems voraussichtlich erhebliche Zeit in Anspruch nehmen würde. Die Einsatzleitung koordinierte die Ressourcen, während Reparaturarbeiten parallel vorbereitet wurden. Dutzende Gondeln betroffen, insgesamt 184 Menschen gerettet Nach Angaben von Behörden waren 65 Gondeln von der technischen Störung betroffen. Zunächst evakuierten Rettungsteams auf der Seite von Phase 1 insgesamt 14 Gondeln und brachten 76 Touristen in Sicherheit. Weitere 12 Gondeln wurden von der Seite der Basisstation geräumt, wodurch 72 Menschen sicher nach unten kamen. Später bestätigten die Behörden, dass die Rettungsarbeiten bis in den Abend andauerten, während Teams unter harten Bedingungen die verbliebenen Passagiere evakuierten. Generalmajor Manoj Joshi, General Officer Commanding der 19. Infanteriedivision, nannte weitere Details zur laufenden Operation. Von den 65 betroffenen Gondeln seien 55 besetzt gewesen, während 10 leer geblieben seien. Bis 18.30 Uhr hätten die Rettungskräfte 32 Gondeln erfolgreich evakuiert. Die Arbeiten wurden den Angaben zufolge fortgesetzt, um alle Insassen sicher zu bergen. Aktualisierte Zahlen der Behörden bestätigten, dass 17 Gondeln auf der Seite von Phase 1 evakuiert wurden, wodurch 94 Personen gerettet wurden. Weitere 15 Gondeln wurden auf der Seite der Basisstation geräumt, wo 90 Passagiere sicher nach unten gebracht wurden. Insgesamt seien 184 gestrandete Touristen durch die koordinierten Bemühungen der indischen Armee, der SDRF, der Polizei von Jammu und Kashmir sowie unterstützender Stellen gerettet worden. Ursache der Störung wird untersucht, Verbreitung in Deutschland untersagt Technische Experten der Gondelbahnbehörde untersuchen weiterhin die genaue Ursache und das Ausmaß der Störung, während Rettungs- und Unterstützungsmaßnahmen in dem Gebiet aktiv bleiben. Das Videomaterial stammt von Sumit Bhargav, der es von der Polizeiabteilung von Jammu und Kashmir sowie der PRO-Abteilung der indischen Armee erhalten hat. Einschränkung: Nicht zur Verbreitung in Deutschland.

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