Die Weltmeere erlebten den wärmsten Juni seit Beginn der Aufzeichnungen und könnten sich durch El Niño und den Klimawandel weiter erwärmen. Laut dem Copernicus Marine Service der Europäischen Union erreichten die globalen Meeresoberflächentemperaturen im Juni einen Rekordwert von 20,98 °C und übertrafen damit die bisherigen Rekorde aus den Jahren 2023 und 2024. Dieser Rekord folgt auf sechs Monate anhaltend hoher Meerestemperaturen im Jahr 2026, in denen anhaltende Hitzewellen 82 % der Weltmeere betrafen. Wissenschaftler warnen, dass ein potenziell starkes El-Niño-Wetterphänomen die globale Erwärmung der Ozeane und der Atmosphäre für den Rest des Jahres 2026 und bis ins nächste Jahr hinein weiter verstärken könnte. Carlo Buontempo, Direktor des Copernicus Climate Change Service, erklärte, der Beginn von El Niño bedeute, dass „wir in den kommenden Monaten wahrscheinlich weitere Temperaturrekorde erleben werden“. Dieser jüngste Bericht folgt einer Warnung in einer umfassenden wissenschaftlichen Bewertung der Vereinten Nationen, die den Zustand der Weltmeere als „sich vertiefende Krise“ bezeichnet, da sich die Meere immer schneller erwärmen und ihr Meeresspiegel steigt. Steigende Meerestemperaturen stellen eine Gefahr für das Erdklima dar, da die Ozeane rund 90 % der überschüssigen Wärme absorbieren, die durch die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen in die Atmosphäre entsteht.
Größter Steiff-Teddybär der Welt: Neun Meter hoher Ballon hebt ab
Ein neun Meter hoher Steiff-Teddybär sorgt in Giengen an der Brenz für staunende Blicke. Mit Molly wächst die Heißluft-Bärenbande auf neun Modelle – insgesamt sind beim Steiff-Sommer 13 außergewöhnliche Modell-Heißluftballone zu sehen.
80 Jahre: Rom feiert die Vespa
Die Vespa ist Dolce Vita auf zwei Rädern – und wird 80 Jahre alt. Fans aus aller Welt feiern den Kultroller mit einer Parade in Rom. Auch viele deutsche Vespisti sind dabei.
Seltener Superbolide: Meteor macht in Katalonien Nacht zum Tag
Ein besonders heller Meteor hat am frühen Donnerstag den Himmel über Katalonien erhellt. Der Feuerball wurde von einem in der Atmosphäre zerbrechenden Gesteinsbrocken ausgelöst. Bis nach Frankreich wurde der sogenannte Superbolide beobachtet.
Bunter Himmel über Dänemark: Fanø feiert größtes Drachenfest der Welt
Jedes Jahr im Juni füllt sich der Himmel über der dänischen Insel Fanø mit Tausenden Drachen. Rund 5.000 Teilnehmer aus aller Welt kamen am Wochenende zum International Kite Festival. Das Treffen ist das größte seiner Art weltweit.
Neues Giraffenbaby in dänischem Zoo
Im Kopenhagener Zoo kommt ein Giraffenkalb zur Welt, Mitarbeitende und Besuchende sind dabei. Das Muttertier kümmert sich sofort liebevoll um das Neugeborene.
Sensationsfund im mexikanischen Dschungel
Mitten im mexikanischen Regenwald entdecken Forschende eine bislang unbekannte Maya-Stätte. Die jahrhundertealten Ruinen liefern neue Einblicke in die letzten Jahrhunderte der Maya-Zivilisation.
Mega-Fund in Dänemark: Archäologen entdecken Wikinger-Fabrik
Archäologen haben nahe der dänischen Stadt Aarhus eine 100.000 Quadratmeter große Wikinger-Textilfabrik ausgegraben. Die Anlage mit über 80 Grubenhaus-Werkstätten stammt aus dem 7. bis 10. Jahrhundert und lässt eine andere Seite der berüchtigten Nordmänner erkennen.
Sonnenwende-Spektakel: Zehntausende feiern uraltes Ritual bei Stonehenge
Über 20.000 Menschen haben sich am Sonntag in Stonehenge in England zur Feier der Sommersonnenwende versammelt. Die Achse des Monuments ist auf den Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende und den Sonnenuntergang zur Wintersonnenwende ausgerichtet.
Tausende Yogis auf dem Times Square
Der Times Square mitten in New York ist nicht gerade als bester Ort für gesunden Sport bekannt. Doch am Sonntag breiteten tausende Menschen ihre Matten dort aus, um gemeinsam Yoga zu machen.
Übers Wasser gleiten: China stellt weltweit erstes Bodeneffektfahrzeug für Endkunden vor
Das chinesische Unternehmen Navee hat das weltweit erste Bodeneffektfahrzeug für Privatkunden vorgestellt. Das Gefährt gleitet mit bis zu 85 km/h knapp über der Wasseroberfläche. Der Hersteller hat den internationalen Markt im Blick.