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Waldbrand in der Wahner Heide: Munition im Boden bremst Feuerwehr

Ein Waldbrand in der Wahner Heide stellt die Einsatzkräfte vor außergewöhnliche Herausforderungen. Unter dem Waldboden befinden sich noch immer scharfe Munition und Granaten aus früherer militärischer Nutzung. Diese können durch die Hitze des Feuers jederzeit explodieren. Rund 200 Einsatzkräfte sind im Einsatz, dürfen die Brandfläche jedoch nicht betreten. Aus Sicherheitsgründen löschen sie das Feuer aus der Distanz und setzen dabei auch einen Hubschrauber ein. Die Gefahr durch im Boden liegende Kampfmittel zwingt zu besonderer Vorsicht. Bastian Leiter betont, dass die Gefahr für die Feuerwehrleute besonders hoch ist, solange das Feuer brennt und Munition sich entzünden kann. Oliver Fontana erklärt, dass durch die Hitze selbst im Erdreich verborgene Kampfmittel explodieren können. Unkontrollierbare Explosionen und Splitterflug stellen ein erhebliches Risiko dar. Der Brand in der Wahner Heide ist inzwischen unter Kontrolle, doch das ehemalige Truppenübungsgelände bleibt gefährlich. Kampfmittel aus der Vergangenheit können auch Jahrzehnte später explodieren und erschweren die Arbeit der Einsatzkräfte.

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