Lugo, Spanien – 12. Juli 2026: Der Waldbrand in Soutordei, Ribas de Sil, hat sich erneut aktiviert und ist auf dem gegenüberliegenden Hang, an dem zuvor Teams der BRIF Laza gearbeitet hatten, komplizierter geworden. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie dichter, orangefarbener Rauch aus dem steilen Abhang nahe einer Bahnlinie quillt, während Hubschrauber über dem Brandgebiet Wasser abwerfen. BRIF-Feuerwehrleute mit gelben Helmen sind zu sehen, wie sie mit Werkzeugen entlang einer Straße in Richtung der Feuerfront vorrücken. Über den bewaldeten Hügeln steigen große Rauchfahnen auf, während die Einsatzkräfte den Brand weiter bekämpfen. Das Feuer war am Vortag ausgebrochen und hat bislang etwa 90 bis 100 Hektar verbrannt. Die Feuerwehrleute sehen sich weiterhin schwierigen Bedingungen in steilem Gelände nahe der Bahninfrastruktur ausgesetzt. Das erschwert den Zugang und die Arbeit an der Brandlinie, während der Rauch über den Hängen steht und die Löscharbeiten fortgesetzt werden. Die Lage bleibt angespannt, da der Brand in dem unwegsamen Gebiet immer wieder aufflammen kann. Rauch über steilem Gelände nahe der Bahnlinie Die Aufnahmen zeigen, wie der Rauch in dichten, orangefarbenen Schwaden aus dem Hang austritt und sich über das Tal legt. Gleichzeitig fliegen Hubschrauber wiederholt über das Gebiet, um Wasser auf die betroffenen Flächen abzuwerfen. Die Szene unterstreicht, wie schnell sich die Situation an den steilen Hängen verändern kann und wie stark die Rauchentwicklung das Einsatzgeschehen prägt. Am Boden bewegen sich die BRIF-Kräfte entlang der Straße vor, um die Feuerfront zu erreichen und zu sichern. Mitgeführte Werkzeuge deuten auf Arbeiten zur Eindämmung hin, während sich darüber weiterhin Rauchfahnen über den bewaldeten Höhen auftürmen. Die Einsatzkräfte bleiben im Dauereinsatz, um die Ausbreitung in der schwer zugänglichen Landschaft zu begrenzen. Brandfläche bei 90 bis 100 Hektar, Bedingungen bleiben schwierig Der Waldbrand begann am Vortag und hat nach Angaben vor Ort bereits rund 90 bis 100 Hektar erfasst. Die Reaktivierung und die kompliziertere Lage auf dem gegenüberliegenden Hang erhöhen den Druck auf die Einsatzkräfte. Insbesondere das steile Terrain in unmittelbarer Nähe zur Bahninfrastruktur stellt die Feuerwehr weiterhin vor erhebliche Herausforderungen.
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