Ashikaga, Japan – 18. Juli 2026: Sintflutartige Regenfälle gingen am Freitag, dem 17. Juli, über weite Teile der Kanto-Region im Osten Japans nieder und brachten in der Präfektur Gunma sowie im Süden der Präfektur Tochigi rekordverdächtige Niederschlagsmengen. Auch in Tokio, Yokohama und Kawasaki kam es zu starkem Regen, während die Behörden vor weiteren Gefahren warnten und die Lage in mehreren Gebieten kritisch blieb. Die Japanische Meteorologische Behörde gab für einige Gebiete ihre höchste Evakuierungsanordnung der Stufe „Notfall-Sicherheitsmaßnahme“ heraus. In Ashikaga in der Präfektur Tochigi führte ein Erdrutsch zum Einsturz eines Gebäudes; drei Menschen gelten seither als vermisst. Einsatzkräfte suchten in dem betroffenen Bereich nach den Vermissten, während anhaltende Niederschläge und aufgeweichte Hänge die Arbeiten erschwerten. Das Video zeigt die Straße entlang des Flusses in Ashikaga, Präfektur Tochigi, die durch die heftigen Regenfälle weggespült wurde. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie ein Abschnitt der Uferstraße unterspült und weggerissen wurde, während die Wassermassen den Flusslauf anschwellen ließen. Die Schäden verdeutlichen das Ausmaß der Überschwemmungen, die in Teilen der Region innerhalb kurzer Zeit entstanden. Video zeigt weggespülte Flussstraße in Ashikaga Einschränkungen und Nutzungsbedingungen: Bitte nennen Sie als Quelle „@cochaz2000 via Spectee“. Der Aufnahmeort wird mit Hajikamachi, Ashikaga, Präfektur Tochigi, Japan angegeben. Datum und Uhrzeit der Videoaufzeichnung: 18. Juli 2026. Weitere Angaben zum Material wurden in den Hinweisen zur Nutzung und zur Quellenangabe gemacht.
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