Heilongjiang, China – 17. Juli 2026 In der chinesischen Provinz Heilongjiang veröffentlichte @Jìngbǎo am 17. Juli 2026 ein Video, das den Einsturz einer Straßenbrücke zeigt, nachdem sie in Mudanjiang von starken Flutwassermassen überrollt worden war. Zu sehen ist, wie schnell strömendes, schlammiges Hochwasser nach Tagen anhaltender heftiger Regenfälle einen großen Abschnitt der Brücke wegspült. Die verbleibende Konstruktion ist teilweise überflutet, während die kraftvolle Strömung flussabwärts drängt. Laut Berichten ließ schweres Wetter im Zusammenhang mit Taifun Bavi die Wasserstände in Nordostchina steigen. Die Behörden erklärten, der Mudan-Fluss und der nahe gelegene Jingpo-See hätten Hochwasser-Warnpegel für den Hochwasserschutz überschritten. Daraufhin wurden mehr als 1.600 Bewohner evakuiert und tausende Einsatzkräfte mobilisiert, um die Hochwasserschutzanlagen zu verstärken und weitere Schäden zu verhindern. Die Maßnahmen erfolgten, während die Pegelstände in der Region weiter hoch blieben und die Gefahr weiterer Überflutungen bestand. Taifun Bavi treibt Pegelstände nach oben Die Unwetterlage, die den Angaben zufolge mit Taifun Bavi zusammenhing, führte in mehreren Teilen Nordostchinas zu einem schnellen Anstieg der Wasserstände. In Mudanjiang verschärfte die anhaltende Regenperiode die Situation, sodass die Fluten schließlich die Brückenstruktur unterspülten und zum Einsturz brachten. Die lokalen Behörden verwiesen darauf, dass sowohl der Mudan-Fluss als auch der Jingpo-See kritische Marken überschritten und damit die vorgesehenen Warnschwellen des Hochwasserschutzes erreichten. Infolge dessen wurden Evakuierungen angeordnet und zusätzliche Ressourcen bereitgestellt, um Dämme und Schutzanlagen zu sichern. Evakuierungen und Großeinsatz der Rettungskräfte Mehr als 1.600 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, während tausende Notfallkräfte in die betroffenen Gebiete entsandt wurden. Ihr Einsatz zielte darauf ab, die Abwehrmaßnahmen entlang der Flüsse und in der Nähe des Sees zu verstärken, um weitere Überflutungen und Infrastruktur-Schäden zu begrenzen.
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Dutzende Gläubige kommen im Viertel Lapa in Rio de Janeiro zusammen, um den Tag von Zé Pelintra mit Gebeten, Musik, Tanz und Kerzenopfern zu feiern.