Schon am Freitagnachmittag kamen viele Besucher zur Rheinkirmes. Obwohl noch nicht alle Schausteller ihre Preisschilder angebracht hatten, war das Festgelände bereits gut gefüllt. Fahrgeschäft Invader mit Technik-Problemen auf der Rheinkirmes: Der Start des neuen Karussells Invader verzögerte sich wegen technischer Probleme. Am Abend lief es dann doch und die ersten Gäste konnten mitfahren. Das andere neue Fahrgeschäft Oracle musste schon vor der Kirmes abgesagt werden. Trotz des holprigen Starts bietet die Rheinkirmes wieder viele Attraktionen für Familien und Adrenalinfans. Party-Zelte: Auch die Partyzelte waren am Freitagabend sehr beliebt. Die Zelte der Brauereien waren gut besucht, viele Gäste feierten und tanzten zur Live-Musik. Das Weinzelt war ebenfalls voll und lockte mit House-Musik viele Besucher an. Polizei: Die Polizei ist mit dem Start der Rheinkirmes zufrieden. Am Freitag- und Samstagabend gab es nur drei bis vier Einsätze wegen kleiner Schlägereien. Einige Menschen wurden leicht verletzt. Gemessen an den vielen Besuchern waren das nur wenige Vorfälle. Verkehrskonzept: Die Stadt hat Straßen rund um die Rheinkirmes für Autos gesperrt, um Anwohner zu schützen. Am Freitag führte das noch zu Problemen und langen Umwegen. Ab Samstag funktioniert die Regelung besser. Niedrigwasser für die Fähre: Die Rückkehr der Kirmesfähre verzögert sich weiter, weil der Rhein zu wenig Wasser führt. Nach Baggerarbeiten kann die leere Fähre zwar wieder anlegen, doch mit Fahrgästen ist der Betrieb noch unsicher. Deshalb sollte die Fähre weiter getestet werden, bevor sie wieder fährt. Die Betreiber der Kirmesfähre hoffen, dass sie ab Montag wieder fahren kann.
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