Der Rhein führt in Nordrhein-Westfalen gerade extrem wenig Wasser. Weil es kaum regnet, verschärft sich die Lage immer weiter. Für die Binnenschiffer wird der Alltag dadurch richtig schwierig. Das Wasser ist so niedrig, dass der Fluss an manchen Stellen fast auseinanderbricht. Große Frachtschiffe kommen nicht mehr durch und wichtige Wasserwege sind plötzlich nicht mehr verbunden. Die Binnenschifffahrt steckt dadurch in großen Schwierigkeiten. Jens Schwanen vom Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt sagt: "Wenn der Pegel weiter sinkt, könnten zwei voneinander getrennte Gebiete entstehen." Er macht klar: Vor allem große Schiffe bleiben stecken, und die Verbindung der Wasserwege ist für die Branche überlebenswichtig. Weil viele Schiffe nicht mehr fahren können, landen immer mehr Güter auf der Straße. NRW hat deshalb das Sonntagsfahrverbot für Lkw aufgehoben. Trotzdem warnen Spediteure: Es fehlen einfach die Fahrer. Bei anhaltender Trockenheit verschärft sich die Situation weiter. Die Branche diskutiert schon über weitere Notlösungen, während alle hoffen, dass der Rhein bald wieder mehr Wasser führt.
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Chicago: Tausende Gummienten liefern sich auf dem Chicago River beim jährlichen Ducky Derby ein Rennen und sammeln Spenden für Special Olympics Illinois.
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Am heutigen Donnerstag ist der Erdüberlastungstag. Das bedeutet, ökologisch betrachtet, lebt die Menschheit ab heute auf Pump.
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Im Süden Europas kämpfen die Einsatzkräfte weiter unermüdlich gegen Waldbrände. Neue Feuer sind nun in der Türkei und in Griechenland entfacht.
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Meta hat trotz starker Quartalszahlen die Anleger enttäuscht. Ein vorsichtiger Umsatzausblick und höhere Investitionen in Künstliche Intelligenz ließen die Aktie nachbörslich deutlich fallen.
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Der Chong-Khao-Khat-Stausee in der thailändischen Provinz Uttaradit lockt Besucher an: Der sinkende Wasserstand hat im Juli eine kuriose Landformation freigelegt – von oben ist das Profil eines Frauengesichts zu sehen.
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Riesige Hotdog-Skulptur kehrt nach New Yorker Times Square zurück
Gigantische Hotdog-Skulptur kehrt nach New Yorks Times Square zurück: Künstler enthüllen 20-Meter-Installation zum 250. Jahrestag der USA.
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Taucher reinigen vor San Fruttuoso in Italien die Unterwasserstatue 'Christus der Tiefen' und erhalten so das 1954 errichtete Wahrzeichen.